22.12.2019 16:17 Uhr

Julian F.M. Stoeckel: „Mittlerweile kann ich mir alles selbst leisten“

imago images / Photopress Müller

Weihnachten steht unmittelbar vor der Tür. Neben gutem Essen, gibt es dabei in den meisten Familien auch Geschenke für jeden. Bei der Verwandschaft von Julian F.M. Stoeckel, wurde diese Tradition allerdings schon vor Jahren abgeschafft.

Während ihn das als Kind wohl noch gestört hätte, hat der 32-Jährige damit mittlerweile kein Problem mehr. Gegenüber klatsch-tratsch.de hat er verraten warum. „Als Kind ging es mir nur um Geschenke. Mittlerweile kann ich mir die selbst leisten. Deswegen mag ich es auch nicht Geschenke zu bekommen, weil ich mir alles was ich möchte selbst besorgen kann“, erzählte der Reality-Star.

Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an Ein Beitrag geteilt von Julian F.M. Stoeckel (@julianfmstoeckel) am Dez 11, 2019 um 12:22 PST

Feuchte Tradition

Anstatt der Bescherung gibt es in der Ärztefamilie jedoch ein anderes Ritual. „Die letzten Jahre feierte ich mit meiner Familie. Meistens holen wir eine Flasche Champagner, anstatt uns zu beschenken. Die genießen wir dann zusammen und das reicht uns, weil es ja auch viel mehr Wert ist“, berichtete er weiter.

Auch wenn der Berliner It-Boy die Zeit mit seinen Liebsten genießt, ein Fan von der Adventszeit ist er dennoch nicht. „Ich bin generell kein Freund von Weihnachten und dem ganzen drum herum.“ Da spricht der ehemalige „Dschungelcamper“ wohl all denen aus der Seele, für die das Heilige Fest nicht mehr als eine Zwangsveranstaltung mit der Schwiegermutter und Co. ist.