01.09.2020 21:49 Uhr

Kevin Pannewitz: „Bei ‚Kampf der Realitystars‘ sind ein paar verlogene Menschen dabei!“

In der sechsten Folge von "Kampf der Realitystars" wurden Mallorca-Sternchen Krümel und Ex-Profi-Fußballer Kevin Pannewitz angeschwemmt.

RTLZWEI / Magdalena Possert

Anstatt von Sommer, Sonne und Erholung landeten die Neuankömmlinge mitten in den festgefahrenen Streitereien der anderen Promis. Klatsch-tratsch.de sprach mit dem 28-Jährigen über seine Teilnahme bei dem Format, die anderen Promis, sowie seine Zukunftspläne im Show-Biz.

Darum macht Kevin Pannewitz bei „Kampf der Realitystars“ mit

Wie würdest Du Dich beschreiben: Wer ist Kevin Pannewitz?
Das ist eine gute Frage. Ich bin ein normaler Mensch, wie jeder andere auch. Deswegen ist das schwierig zu beantworten. Wie wäre es mit: Ein ehemaliger gut aussehender Fußball-Star? (lacht) Nein. Einfach ein normaler Typ, wie man ihn an jeder Ecke findet. Bodenständig, witzig und muskulös – also unter dem Speck.

Wie ist Deine Bilanz von „Kampf der Realitystars„?
Die Idee zur Teilnahme ging von meinem Manager aus. Und die Macher wollten sich Kevin Pannewitz nicht entgehen lassen. Das muss man auch sagen. (lacht) Ich habe an der Sendung teilgenommen, weil mich interessiert hat, wie so etwas vonstattengeht. Ich hätte nie gedacht, dass hinter einer Sendung so viel Aufwand steckt. Das war echt krass. Für mich war es eine megacoole Erfahrung und hat mir großen Spaß gemacht. Ich würde so etwas jeder Zeit wieder machen.

Kevin Pannewitz: "Bei 'Kampf der Realitystars' sind paar verlogene Menschen dabei!"

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„Da sind schon ein paar verlogene Menschen dabei“

Mit wenn bist Du am besten ausgekommen?
An sich bin eigentlich mit allen gut ausgekommen. Letztendlich weiß man nie, wie die anderen über einen gesprochen haben oder auch nicht. Aber spontan denke ich an Willi, Momo und Melissa. Mit denen bin ich super ausgekommen, aber auch mit Steff und Krümel. Was mir aber jetzt, wo ich die Sendung gehen habe, aufgefallen ist: Da sind schon ein paar verlogene Menschen dabei. Ich sage nur Sam und Georgina. Ich will da gar nicht weiter ausholen, aber so hätte ich die nicht eingeschätzt.

Wer hat Dich beeindruckt, mit wem kamst du gar nicht klar?
Momo hat mich sehr beeindruckt. Er ist so ein herzensguter Mensch. Oder Willie, der so ein Entertainer ist. Wenn ich so die Sendung sehe, dann sehe ich, dass ich doch noch so manches über Menschen lernen muss, weil ich sie komplett falsch einschätzt habe. Dass Menschen so falsch sein können, das hätte ich wirklich nie gedacht.

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Darum will Kevin Pannewitz abnehmen

Heute bringst du 137 kg auf die Waage. Wie du verraten hast, willst Du das nun angehen. Was sind Deine diesbezüglichen Pläne?
Mittlerweile sind es nur noch 131. Ich habe in der Zwischenzeit schon etwas abgenommen. Ich will auf jeden Fall noch mal schlank sein, so bis Januar-Februar. Das wäre noch mal mein Ziel. Alleine schon für meine Gesundheit. Alles andere, was sich daraus ergibt, wird sich dann noch zeigen.

Im Interview mit „11 Freunde“ hast Du gesagt „Fett zu sein ist anstrengend. In diesem Zustand bin ich körperlich am Limit.“ Wie meinst du das?
Ich bin körperlich so am Limit, dass ich schon von fettleibig sprechen würde. Anders kann man das ja nicht sagen. Auf Dauer ist das einfach zu viel. Ich könnte langfristig nicht mehr so kicken, weil ich auf lange Sicht meine Gelenke kaputtmachen würde. Alles ist anstrengend: Laufen, Treppen steigen … Das meine ich mit körperlich am Limit. Auch bei hohen Temperaturen wie heute – wo wir 36 Grad haben – ist es eine Qual für mich draußen zu sein. Das meine ich damit, dass Fettsein anstrengend ist.

Kevin Pannewitz: "Bei 'Kampf der Realitystars' sind paar verlogene Menschen dabei!"

RTLZWEI / Magdalena Possert

Er träumt noch von einer Fußball-Karriere

Du wurdest ja einst als Fußballer-Supertalent gehandelt. Was ist davon aus Deiner Sicht noch übriggeblieben?
Naja, ich war nicht nur ein Supertalent, sondern bin es noch. Nein, ernsthaft: Natürlich wurde ich früher als großes Talent gehandelt und ich glaube, ich war auch gar nicht mal so schlecht. Wenn ich fit wäre, dann wäre ich immer noch nicht schlecht. Ich würde sagen: Gebt mir ein Jahr Spielpraxis und ich spiele noch Zweite Liga. So schätze ich das ein, weil ich weiß, was ich am Ball kann. Man muss halt körperlich so athletisch sein, dass man da noch mithalten kann. Das dauert auch einfach, um das so aufzubauen. Ich würde mir – wenn ich noch fit wäre – noch einiges zutrauen. Dass ich keine Million mehr damit verdiene, ist mir bewusst. Es geht mir auch in erster Linie um den Spaß.

Wie soll es in sportlicher Hinsicht weitergehen?
Meine sportlichen Pläne hängen davon ab, ob ich jetzt abnehme oder nicht. Sollte ich es nicht schaffen, in naher Zukunft abzunehmen, dann müssen wir uns überraschen lassen. Ich bin aber allgemein immer für eine Überraschung gut und das nicht nur beim Fußball. (lacht)

Hättest Du auch Lust auf andere Fernsehformate?
Ja, das könnte ich mir vorstellen, weil mir „Kampf der Realitystars“ echt großen Spaß gemacht hat. Die Frage wäre dann halt, ob die anderen Formate auch so wären. Deshalb würde es für mich auf die jeweilige Sendung ankommen. Grundsätzlich bin ich aber erst einmal für alles offen.

„Kampf der Realitystars“ immer mittwochs um 20:15 bei RTLZWEI. Die Folgen sind im Anschluss bei tvnow.de verfügbar.

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