Donnerstag, 26. März 2020 14:48 Uhr

Paul Janke hat Corona anfangs nicht ernst genommen – und nun das

imago images / Eibner

Während Paul Janke auf Instagram sonst eigentlich regelmäßig seinen Astralkörper präsentiert, hält sich der ehemalige ‚Bachelor‘ seit dem Beginn der Corona-Pandemie eher bedeckt.

Normalerweise ackert der Frauenschwarm fast täglich in einem Fitnessstudio auf Mallorca, wo der 38-Jährige lebt. Aufgrund des Virus dürfen die Muckibuden wie hierzulande vorerst nicht mehr öffnen.

Quelle: instagram.com

Er darf nicht mal joggen gehen

Home-Workouts sind für den TV-Star jedoch keine Alternative, wie er jetzt gegenüber klatsch-tratsch.de erzählt hat: „Ich hasse es zu Hause Sport zu machen und kann mich nicht motivieren. Ich brauche meine Gewichte und die Natur zum Laufen. Selbst joggen ist untersagt und mit einer Strafe behaftet.“

Auf der Lieblingsinsel der Deutschen gibt es eine noch strikte Ausgangssperre als in seiner Heimat. Doch die Regelung, dass man sein Haus nur noch in dringenden Fällen verlassen darf, findet Janke durchaus wichtig. „Die Menschen haben es hier verstanden. Man sieht niemanden auf der Straße. Alles ist zu außer Supermärkte, Apotheken und so weiter“, schilderte Janke die Situation am Ballermann.

Quelle: instagram.com

Die Sache nicht ernstgenommen

„Man darf nicht mal zu zweit Auto fahren oder mit seinem Partner einkaufen gehen. Finde ich selber krass, aber anscheinend die einzige Möglichkeit, dass sich der Virus nicht ganz so schnell verbreitet.“

Das wünscht sich auch der ‚Promi Big Brother‘-Teilnehmer aus dem Jahr 2017 nicht, denn er macht sich Sorgen um die älteren Personen aus seinem Bekanntenkreis- „Ich muss gestehen, dass ich es am Anfang auch nicht Ernst genommen habe. Ich hätte nie mit diesem Ausmaß gerechnet. Ich persönlich habe keinerlei Angst was meine persönliche Gesundheit angeht. Auch wenn es jetzt schon jüngere getroffen hat. Klar mache ich mir Sorgen um mein älteres Umfeld…“

Andere trifft es schlimmer

Doch das ist nicht das Einzige, was dem Reality-Star zu schaffen macht. Als Künstler bangt er nämlich auch um seine Existenz.“Ich glaube alle machen sich Sorgen, wie es weiter geht. Da sitzen wir alle im selben Boot. Auch ich verdiene gerade kein Geld und werde auch die nächsten Wochen/Monate kein Geld verdienen. Aber ich habe zumindest keine Angestellten und keine „Miete/Pacht“ zu bezahlen, da sieht es bei anderen leider noch viel schlimmer aus als bei mir“, versucht er immerhin etwas Positives an der Sache zu sehen.

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