Montag, 15. Juli 2019 09:44 Uhr

Karl Lagerfeld: Tributkollektion von Prominenten

Foto: First View/Cover Images

Karl Lagerfeld bekommt eine eigene Tributkollektion. Der in Paris lebende Modedesigner war im Februar unerwartet gestorben. Nun haben sich einige seiner berühmten Freunde zusammengetan, um für ihren Liebsten eine eigene Tributkollektion zu entwerfen.

Karl Lagerfeld: Tributkollektion von Prominenten

Foto: First View/Cover Images

Orientiert haben sie sich dabei an ein Zitat des verstorbenen Modemachers, der einmal gesagt hatte: „Wenn man mich fragen würde, was ich in der Mode gerne erfunden hätte, wäre die Antwort: das weiße Hemd. Für mich ist es die Basis, alles andere kommt danach.“ Für ‘A Tribute To Karl: The White Shirt Project’ und Lagerfelds Eigenmarke haben sich nun einige Wegbegleiter des gebürtigen Hamburgers zusammengetan. Darunter unter anderem: Cara Delevingne, Diane Kruger, Kate Moss, Amber Valletta, Lewis Hamilton, Takashi Murakami, Tommy Hilfiger, Alessandro Michele und sein Assistent Sebastien Jondeau. Wie ‘Vogue’ berichtet, wird die Kollektion im September während der Pariser Fashion Week vorgestellt.

Die 7 war Lagerfelds Gückszahl

„Von sieben der finalen Designs werden anschließend 77 Replikate angefertigt, die für je 777 Euro in den Handel kommen,“ so das Magazin weiter. Der Erlös soll dann an eine Organisation gehen, die medizinische Forschungsprojekte fördert. Die Zahl Sieben war jahrelang Lagerfelds Glückszahl.

Nach seinem Tod hatte sich unter anderem Claudia Schiffer über ihren engen Vertrauten gegenüber ‘Vogue’ geäußert und geschildert: „Karl war ein kreatives Genie, dem unglaubliche Fähigkeiten einfach natürlich an die Hand gingen. Seinen Prozess und die Art und Weise zu beobachten, in der er alles bis zur Perfektion organisierte, war ein Privileg. Er war zudem ein unglaublicher Lehrer, der mich über Mode, Stil und die Wichtigkeit, ich selbst zu sein, lehrte. Ich habe ihn oft als den Andy Warhol der Mode beschrieben, weil seine Arbeit, genau wie die von Warhol, eine so breite Vielfalt an Medien umfasste und er das Verhältnis zwischen Fotografie, künstlerischem Ausdruck, Popkultur und Werbung verstanden hat.“

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