Britney Spears‘ Freund geht auf Papa Spears los: „Ein totaler Arsch!“

Britney Spears: Heiratet sie jetzt endlich ihren Sam?

Foto: imago images / Starface

11.02.2021 12:59 Uhr

Die neue Dokumentation „Framing Britney“ über das Leben und den Fall von Britney Spears sorgt weltweit für großes Aufsehen. In der bereits millionenfach gesehenen Doku wird auch die fragwürdige Rolle von Brits Vater thematisiert ...

Seit mehr als zehn Jahren hat Jamie Spears nun die Vormundschaft und kann somit über alles entscheiden, was Britney Spears in ihrem Leben macht und was nicht. Die „I Wanna Go“-Sängerin kann noch nicht einmal frei über ihr Vermögen verfügen, das ihr Vater verwaltet.

Britneys Freund geht auf Schwiegervater in spe los

Kurz gesagt: Der 68-Jährige hat die völlige Macht über das Leben seiner berühmten Tochter. Eine Vorstellung, die viele Fans extrem beängstigend finden. Deshalb entstand auch das weltweite „Free Britney“-Movement, das gegen die richterliche Anordnung und für die „Freilassung“ der 39-Jährigen kämpft.

In der neuen Dokumentation kommen nun mehrere Personen zu Wort, die behaupten, dass Britney sich vor ihrem Vater fürchte und ihn nicht länger als ihren Vormund haben wolle. Das Tochter-Vater-Gespann sei auch nie besonders eng und liebevoll gewesen. Nach dem großen Erfolg der Doku hat sich nun auch Sam Asghari zu Wort gemeldet. Dabei erhob Britneys Freund – eigentlich recht untypisch für ihn – öffentlich schwere Vorwürfe gegen ihren Vater.

„Meiner Meinung nach ist Jamie ein totaler Arsch!“

Auf Instagram schrieb der attraktive Fitnesstrainer in seiner Story: „Es ist wichtig, dass die Menschen verstehen, dass ich null Respekt habe für jemanden, der unsere Beziehung kontrolliert und ständig Hindernisse in unseren Weg stellt.“ Für Fans, die solche klaren Ansagen von dem sonst eher zurückhaltenden Sam nicht kannten, kommt es gleich doppelt überraschend: Ein eindeutiger Seitenhieb gegen seinen Schwiegervater in spe: „Meiner Meinung nach ist Jamie ein totaler Arsch!“

Wer jetzt allerdings auf eine dreckige Schlammschlacht gehofft hat, wird bitter enttäuscht, denn: „Ich werde keine Details erläutern, weil ich schon immer unsere Privatsphäre geschützt habe.“

Sam lässt sich nicht den Mund verbieten

Dennoch wolle er sich nicht den Mund verbieten lassen. „Aber gleichzeitig bin ich nicht in dieses Land gekommen, um meine Meinung und Freiheiten zu unterdrücken.“ Es bleibt spannend, ob sich Sam in den kommenden Tagen vielleicht doch zu weiteren Details in dieser Angelegenheit hinreißen lässt …

Die „New York Times“-Dokumentation „Framing Britney“ bringt nun wieder die Debatte um Britneys Vormundschaft durch ihren Vater ins Rollen. Darin werden Hintergründe um den berühmten Absturz der Sängerin näher beleuchtet und aufgezeigt, wie viel Geld eigentlich auf Britneys Kosten verdient wurde.

Jamie Spears hingegen will von der Doku nichts wissen und bezeichnete sie in Interviews als lächerliche Verschwörungstheorie. Dass allerdings nun auch Sam Asghari sich öffentlich gegen ihren Vater und Vormund stellt, wirft aber ein ganz anderes Licht auf den Fall … (DA)