Samstag, 28. Oktober 2017 21:20 Uhr

Preview: Elizabeth Olsen und Jeremy Renner im eiskalten Drama „Wind River“

Elizabeth Olsen und Jeremy Renner sind die Stars des – sagen wir mal – modernen Westerndramas „Wind River“. Kinostart ist am 8. Februar 2018. Wir haben schon jetzt alle wichtigen Infos zu dem spannenden Film und auch den ersten Trailer!

Preview: Elizabeth Olsen und Jeremy Renner im eiskalten Drama "Wind River"

Foto: FayesVision/WENN.com

In der schroffen Wildnis des Indianer-Reservats „Wind River“ findet US Wildlife Agent Cory Lambert (Jeremy Renner) den vergewaltigten Körper eines jungen Mädchens. Der Mord erinnert ihn an den gewaltsamen Tod seiner eigenen Tochter. Zur Untersuchung des Falls schickt das FBI die frisch aus der Ausbildung kommende Agentin Jane Banner (Elizabeth Olsen).

Doch die ist nur ungenügend auf die rauen Wetterbedingungen und die Isolation durch den vorherrschenden Winter vorbereitet und engagiert Lambert als Fährtensucher und Führer, um ihr bei den Ermittlungen zu helfen.

Gemeinsam dringen die beiden tief in eine Gegend, die ganz  stark von latenter Gewalt und den Elementen geprägt ist.

Während Jane gezwungen ist, sich von ihrer Ausbildung zu lösen und mehr auf Ihre Instinkte zu vertrauen, wird Cory mit lange verdrängten Emotionen konfrontiert, als sich ihm die Möglichkeit bietet, nicht nur diesen Mord, sondern auch das Verschwinden seiner Tochter aufzuklären…

Preview: Elizabeth Olsen und Jeremy Renner im eiskalten Drama "Wind River"

Foto: 2016 Sundance Institute.

Wenn das Gesetz vor der Natur kapituliert

‚Wind River‘ ist ein karger Blick auf ein Leben am Rande einer imposanten Wildnis, in der die Macht des Gesetzes vor dem Gesetz der Natur kapituliert. Drehbuchautor Taylor Sheridan, gefeiert für seine Skripts zu „Sicario“ und „Hell or High Water“, beschließt mit dem Film seine Drehbuch-Trilogie über die amerikanische Grenze.

Preview: Elizabeth Olsen und Jeremy Renner im eiskalten Drama "Wind River"

Foto: 2016 Sundance Institute.

Und er liefert gleichzeitig sein beeindruckendes Debüt als Regisseur ab, das wie seine vorigen Arbeiten höchsten Wert auf authentische Charaktere und präzise Dialoge legt und von einem exzellenten Cast – darunter viele amerikanische Ureinwohner – getragen wird.

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