Montag, 16. Dezember 2019 17:57 Uhr

Aaron Paul wäre fast „Breaking Bad“-Rolle durch die Lappen gegangen

Foto: imago images / ZUMA Press

Aaron Paul hatte vor ‚Breaking Bad‘ den Tiefpunkt seiner Karriere erreicht. Der Schauspieler wurde einem größeren Publikum dank seiner Rolle des Jesse Pinkman in der preisgekrönten Serie bekannt.

Davor habe er jedoch sehr mit seiner Karriere gehadert und schon befürchtet, arbeitslos zu werden. „Ich hatte viele Höhen und Tiefen, und mehr Tiefen als Höhen, aber ich war einfach total glücklich, zu arbeiten“, erinnert er sich zurück.

„Fast hätte er die Chance verpasst“

„Aber dieser Streik der Drehbuchautoren stand kurz bevor, und ich hatte total Angst.“ Im Interview mit ‚Collider.com‘ erzählt Aaron, dass er ‚Breaking Bad‚ eigentlich gar nicht auf dem Schirm hatte. Fast hätte er die Chance verpasst, zum Casting zu gehen.

„Ich war in einem Film, der bei der Berlinale vorgestellt wurde, aber ein sehr kleiner Indie-Streifen war, bei dem mein Freund Regie geführt hat. Wir gingen alle nach Berlin, um den Film vorzustellen, und am Tag bevor ich fliegen sollte, rief ich meine Vertreter an und sagte ‚Ich kann nicht gehen'“, schildert der Darsteller.

Damit habe er den Unmut seines Teams auf sich gezogen. „Ich war so gestresst. Jeder war total sauer auf mich, aber ich bestand darauf, dass ich bleiben musste. Drei Tage später bekam ich ein Vorsprechen für ‚Breaking Bad‘. Wenn ich geflogen wäre, hätte ich nie von dem Casting oder dem Skript gehört“, offenbart der 40-Jährige.

„Ich wäre besessen von der Serie geworden und ich wäre angepisst gewesen, dass ich nicht vorsprechen konnte. Es ist verrückt, wie das Glück mitspielt, aber es ist auch Schicksal.“

Das könnte Euch auch interessieren