Freitag, 10. Januar 2020 17:18 Uhr

Chris Töpperwien eröffnet Dschungelcamp-Saison mit Paukenschlag!

Heute Abend beginnt die 14. Staffel von „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“ Currywurstmann Chris Töpperwien, heimlicher König der letzten Staffel 2019 gibt exklusiv nur hier bei klatsch-tratsch.de täglich seinen Senf zu den Ereignissen im Camp und es scheint wieder spektakulär zu werden wie allein schon heute der Auftakt mit einem ehemaligen Bundesminister… Mehr noch: Töpperwien verspricht für seine tägliche Videokolumne zum Dschungelcamp auch einige Bomben zu zünden! Und bekanntlich steht der Mann zu seinem Wort!

Herr Töpperwien, Sie sind gerade von der Sonnenseite ihres Alltags ins aschgraue Deutschland hereingeschneit. Was wollen sie denn hier?
Nun ja Deutschland ist natürlich meine Heimat. Ich habe den Dezember zu Hause in Malibu genossen, einmal eine Auszeit von all den Medientrubel zu nehmen. Natürlich war das für mich eine wunderbare Möglichkeit mich gemeinsam mit meiner Verlobten Lili auf das neue Jahr und vor allen Dingen auf die 14. Staffel des Dschungelcamps vorzubereiten. es ist erstaunlich wie schnell das letzte Jahr vergangen ist. Ich bin mir sicher, dass auch dieses Jahr wieder die ein oder andere Geschichte die Boulevard Presse bezüglich des Dschungelcamps bewegen wird.

Die letztjährige Staffel mit Ihnen und ihrem Gegenspieler, Herrn Yotta, haben sie ja als ein Drama von Shakespearschen Dimension aufgeführt. Die Produktion muss Ihnen ja die Füße geküsst haben! Alles vorher gescripted, und Sie haben das Drehbuch als Luxusgegenstand mit ins Pritschenlager genommen?
Ich glaube wenn das Ganze ein Drehbuch gewesen wäre, hätte ich mit Sicherheit noch den Deutschen Fernsehpreis dafür erhalten. Spaß beiseite, es war in der Tat nicht einfach mit einem Gegenspieler für eine so lange Zeit an einem so kleinen Ort zusammen zu leben. Meine Meinung hat sich auch bis zum heutigen Tage diesbezüglich nicht geändert. Aber um ehrlich zu sein zwitscherte mir schon im Vorfeld einige Vöglein, dass diese Person mit mir ins Dschungelcamp einziehen wird. Somit ein gefundenes fressen für wunderbarer Abend Unterhaltung.

Warum sind Sie eigentlich „Currywurstmann“ in Los Angeles geworden und nicht z.B. Töpfer in Wien (Sorry, den Schenkelklopfer mussten wir bringen)?
Seit 2006 fällt mir sprichwörtlich in Deutschland die Decke auf den Kopf. Es hat mich viele Jahre gekostet, die Marke, und den Namen „Currywurstmann“ zu etablieren und in einer gewissen Weise auch salonfähig zu machen. Da ich aufgrund meiner Familie schon im Kindesalter in der familieneigenen Frittenbude mitgeholfen habe, hätte es für mich keinen anderen Namen als den Currywurstmann geben können.

Chris Töpperwien eröffnet Dschungelcamp-Saison mit Paukenschlag!

Patrick Amos Photography

Was hat Sie persönlich Ihr Gastspiel im Dschungelcamp nach einem Jahr Abstand gelehrt?
Mein Marktwert hat sich mehr als verdoppelt. Ich habe mehrere Geschäfts-Deals abschließen können. Ich habe mehr Geld denn je zuvor im Medienbereich verdienen können. Ich habe mehr Menschen als jemals zuvor kennen gelernt. und ich habe die Frau meines Lebens kennen gelernt. Mehr geht nicht!

Kann es sein, dass die meisten der Kandidaten die Show immer noch nicht verstanden haben und das alles viel zu ernst da nehmen?
Ich weiß nicht, ob man diese Show ernst nehmen sollte. Was man jedoch in der Tat ernst nehmen muss, ist die Tatsache, dass man in diesen guten zwei Wochen auf sich allein gestellt ist. Man ist mit völlig fremden Menschen zusammen, muss ich den täglichen Herausforderungen stellen, und weiß nie wer einen wirklich mag, oder ob man eher unbeliebt ist. Für mich war es immer das wichtigste mein Ding durchzuziehen, und meinem Kopf klar zu machen, dass dieses Experiment irgendwann auch mal ein Ende haben wird.

Warum sind SIE eigentlich da rein gegangen?
Es war nicht das erste Mal, dass ich seitens der Produktion angefragt wurde. Als sie mir dann das Doppelte an Gage boten, habe ich zugeschlagen. Aber klar hat mich auch die Challenge gereizt und das Abenteuer. Außerdem ist es das quotenstärkste Reality-Format, das der deutsche TV-Markt zu bieten hat. Und weil das dann im Gesamtpaket alles gepasst hat, gab es halt für alle Dschungelfans im letzten Jahr noch eine Extrawurst im Camp – mich.

Chris Töpperwien eröffnet Dschungelcamp-Saison mit Paukenschlag!

Patrick Amos Photography

Auf wen freuen Sie sich bei der neuen Staffel in diesem Jahr besonders?
Ich freue mich dieses Jahr besonders auf die weiblichen Camper. Ganz besonders auf Daniela Büchner und Claudia Norberg, sowohl Elena Miras. Ich denke, dass bei diesen drei Damen vom Grill mit Sicherheit die ein oder andere Wurst zu heiß gegrillt, wenn nicht sogar verbrennen wird.

Über wen senkt sich schon vor Beginn der Show das verbale Töpperwiensche Fallbeil?
Ich bin ein absoluter Anti Fan von Dani Büchner. Seit dem „Sommerhaus der Stars“ hat sie bei mir verschissen. Zumindest was ich vor dem Fernsehgerät habe miterleben müssen.

Sie sind ja ein Mann sehr deutlicher Ansagen. Damit macht man sich ja nicht immer Freunde. Wo haben sie sich’s mal versaut, was Sie nachher dann doch bereut haben?
Ich bereue prinzipiell nichts. Ich bin ein Mensch der sehr konsequent handelt. In meinen Augen ist dies dann meistens auch gerechtfertigt. Wer mit mir nicht klar kommt, der muss halt noch an sich arbeiten. (LOL)

Chris Töpperwien eröffnet Dschungelcamp-Saison mit Paukenschlag!

Patrick Amos Photography

Was werden unsere Leser und alle Ihre Fans in ihrer Dschungelcamp-Kolumne „Töpperwiens Dschungelcamp-Tagebuch“ erwarten können?
Nun, der Currywurst-Mann gibt seinen Senf dazu! Ich frage knallhart nach, versuche die täglichen Ereignisse in Australien zu analysieren, und bilde mir somit meine eigene persönliche Meinung. Mir geht es hier nicht darum dem Feuilleton zu entsprechen.

Wann waren Sie eigentlich das letzte Mal in Berlin ’ne Currywurst essen?
Das letzte Mal war ich mit dem ehemaligen Bachelor und meinem Freund Daniel Völz in Berlin eine Currywurst essen. Ich glaube ich habe in meinem Leben schon so viele Currywürste gegessen, dass dies mittlerweile nicht mehr meine tägliche Mahlzeit ist. Wobei ich auch hier ganz klar sagen muss, dass die Berliner Currywurst die schrecklichste ist, die man in Deutschland essen kann.

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