04.03.2020 22:06 Uhr

DSDS vs. Ex-Kandidatin Katja: Der Beef geht weiter

Foto: TVNOW / Stefan Gregorowius

Eigentlich gehörte Kathrin „Katja“ Bibert zu den Top 12 der aktuellen DSDS-Staffel. Am Montag wurde jedoch bekannt, dass die Kandidatin einen Regelbruch beging, weil sie einen Managementvertrag unterschrieb, der laut DSDS-Verträgen strikt untersagt ist.

Die Konsequenz: Katja Bibert flog aus dem laufenden Recall. Am Dienstag meldete sich jedoch die Kandidatin bei Instagram zu Wort und wütete gegen die Castingsendung. In ihrer Instagram-Story hieß es:

Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an Ein Beitrag geteilt von KATJA BIBERT (@katjeaah) am Feb 1, 2020 um 4:26 PST

„Ich wollte euch nur mitteilen, es ist gelogen. Ich bin sehr enttäuscht von DSDS, es ist gelogen, ich bin freiwillig ausgestiegen. Ich bin froh, dass ich draußen bin, ich finde es eine unverschämte Frechheit, die lügen. Die Verträge sind einfach ekelhaft bei DSDS.“

Verträge liegen vor

Laut RTL liegen der Produktion jedoch die besagten Managementverträge vor, die Katja vor dem Recall unterschrieben haben soll. Der Sender erklärte dazu: „Der Teilnehmer garantiert, dass er aktuell keinen Management-, Merchandising- oder Künstlerexklusivvertrag oder einen anderen Vertrag über seine musikalischen und /oder darstellerischen Leistungen abgeschlossen hat.“ Die 20-Jährige habe somit vor dem DSDS-Recall einen Künstlervertrag unterschrieben und damit die Regeln gebrochen.

Somit habe die Kandidatin den Wettbewerb also nicht freiwillig verlassen, sondern musste gehen.