Freitag, 24. Januar 2020 09:18 Uhr

Elena Miras: Das sagt sie nach ihrem Auszug

TVNow

Die Entscheidung wurde überraschend zügig verkündetet. Mit dem Auszug von Krawallschachtel Elena Miras sind nur noch fünf Kandidaten im australischen Dschungel. 4,79 Millionen sahen am Donnerstagabend zu.

Reality-TV-Sternchen Elena Miras (27) hat die RTL-Show „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus“ verlassen müssen. Dort war sie womöglich wegen ihrer berüchtigten Ghetto-Pöbeleien gebucht worden. „Es ist nicht schlimm“, behauptete die Schweizerin („Love Island“, „Sommerhaus der Stars“) nach der überraschend und extrem zügig verkündeten Entscheidung des Zuschauervotings durch Daniel Hartwich. Der rief kurzerhand: „Elena, du bist es!“ Krawumm und war weg. Soviel Direktheit hatte Miras wohl selbst schwer überrascht.

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„Man ist enttäuscht“

Im ersten Interview nach ihrem Auszug sagte Elena im Review mit RTL: „Mir geht’s echt mega gut! Ich bin froh, jetzt meinen Freund zu sehen und gleich auch meine Tochter über Face Time. Klar ist man enttäuscht, man ist gegangen kurz vor dem Ziel. Aber ich glaube, ich bin so stolz deswegen. Ich bin einfach nur glücklich, jetzt gehen zu können.“

Allerdings, so Miras weiter, sei sie „mega überrascht“ gewesen, dass sie das Camp verlassen musste. „Ich hätte niemals damit gerechnet. Weshalb? Keine Ahnung. Vielleicht, weil ich zu viel meine Klappe aufmache oder Themen Aanspreche, die ich nicht sollte eventuell. Joa, aber das soll der Zuschauer entscheiden. Und ist mir im Endeffekt auch egal.“ Sie sei sich schließlich treu geblieben. „Ich bin sehr zufrieden mit meinem ganzen Durchgang durch den Dschungel und hoffe, die Zuschauer genauso.“

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Das sagt der Freund

Nicht nur Zuschauer, sondern auch Mike Heiter, Freund der „Wutschnauberin“ (Stern),  zeigte sich in „Die Stunde danach“ überrascht: „Mein Gefühl war, dass sie eine der Favoritinnen war. Aber die Auseinandersetzung mit Sven kam bei vielen nicht gut an, ihre Ehrlichkeit und Direktheit.“ Was war passiert?

Miras hatte sich lautstark echauffiert, weil Raúl Richter versehentlich ihre Trinkflasche mit zur Dschungelprüfung mitgenommen hatte. Ottke grinste deshalb. Miras: „Was ist so lustig daran? Wo ist dein Problem? Du lachst jetzt so provokativ. Wenn du irgendwas meinst, dann kannst du mir das auch ins Gesicht sagen und nicht so einen auf hinterhältig machen“. Sven Ottke: „Ich kann lachen, wann ich möchte.“ Dann schob er leise hinterher: „Mach‘ dich vom Acker!“ Die 27-Jährige rastet deswegen mal wieder aus: „Was hast du gesagt? Mach du dich doch vom Acker!? Geht’s eigentlich noch? Bisschen Anstand, ja!“ (…) „Alter Opa, will mir was sagen. Der könnte mein Vater sein. Was denkt er, wer er ist!“

Der Box-Weltmeister kroch zu Kreuze und hatte sich bei der Lady später sogar entschuldigt. Wofür?

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Noch 5 sind im Camp

Damit verbleiben nur noch fünf Kandidaten im australischen Dschungel und kämpfen um die Krone. Der frühere Boxer Sven Ottke (52), Ex-„Gute Zeiten, schlechte Zeiten“-Darsteller Raúl Richter (32), Antiquitätenhändler und RTL-Trödler Markus Reinecke (51), Sänger Prince Damien (29) und Daniela Büchner, 41-jährige Witwe des ehemaligen Campers „Malle-„Jens. Einer von ihnen bekommt beim Finale am Samstag die Dschungelkrone aufgesetzt.

In der Dschungelprüfung strapazierte TV-Witwe Büchner zuvor erneut die Nerven der Zuschauer sowie der Moderatoren Sonja Zielow und Daniel Hartwich. Zunächst nominierte sie sich trotz zahlreicher Phobien selbst. Dann schrie, fluchte und trödelte sie so lange in einem Raum voller Schlangen und Tauben, dass sie in der vorgegebenen Zeit weder die benötigten Sterne noch Schlüssel finden konnte. Dabei stand sie die meiste Zeit nur herum.

Bessere Laune bei den hungrigen Campern herrschte, als sie Post von ihren Lieben erhielten. Dabei flossen einige Tränen, vor allem bei Büchner und der stets emotionalen Miras. Die Zusammenfassung gibt’s hier!

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