22.04.2020 22:28 Uhr

Herzchen Claudia Obert: Das sagt sie nach ihrer heimlichen Flucht

SAT.1

Claudia Obert ist in der vorletzten Show von „Promis unter Palmen“ freiwillig, heimlich, still und unbemerkt aus der thailändischen Villa gezogen. Die Hamburger Unternehmerin hatte keinen Bock mehr auf den Zoff mit den anderen Mitbewohnern. Ihr Credo: „Mit Idioten kann ich arbeiten, mit Vollidioten aber nicht.“ Knapp fünf Monate nach der Aufzeichnung zieht sie eine moderate Bilanz.

klatsch-tratsch.de hat mit ihr über das „Gestern“ in der Show und ihr persönliches Heute geplaudert.

Herzchen Claudia Obert: Das sagt sie nach ihrer heimlichen Flucht

Obert nach der Show im Hotel. Foto: SAT.1

Haben Sie eigentlich zur Kenntnis genommen, dass halb Deutschland Sie nach „Promis unter Palmen“ liebt? Was glauben Sie, warum das so ist?
Mich liebt man seit meiner Geburt. Ich habe Humor und kann über mich selber lachen, anstatt andere mit Gülle zu überschütten!

Erklären Sie uns bitte das Phänomen Claudia Obert. Wer ist Claudia Obert und wofür steht sie?
Ich bin der Liebling der Götter. Den Seinen gibt’s der Herr im Schlaf, ich gehöre dazu.

Warum haben Sie das Handtuch geworfen bei „Promis unter Palmen“?
Ich bin gegangen, weil ich was Besseres zu tun hatte. Ich war es leid und war von meinem Mit-Genossen nicht mehr entzückt.

Herzchen Claudia Obert: Das sagt sie nach ihrer heimlichen Flucht

Tobi und Claudia. Foto: SAT.1

Was war das schlimmste Erlebnis in der Show?
Als Tobi geweint hat, weil er das Rätsel nicht lösen konnte.

Hatten Sie das Gefühl, dass sie gemobbt wurden?
Nein! Ich habe ja auch gestichelt und habe nichts persönlich genommen. Die anderen kannten mich ja auch nicht, wussten nicht, was ich für ein Herzchen bin, dann wären sie sicher auch netter gewesen.

Warum wagte sich eigentlich keiner außer ihnen sich gegen die Nickschen Angriffe zu wehren?
Désirée ist schon ein Kaliber. Ich sage jedem was Tango ist, den anderen ist vielleicht nichts eingefallen auf soviel Grützkram.

Was sagen Sie zur Rückkehr von Nick in die Show?
Ich dachte, sie heizt denen nochmal richtig ein, aber dann ist sie ja nur im Sand rumgestolpert.

Am Montag durften Sie ihr Boutique in Hamburg wieder öffnen. Wie ist ihre Bilanz von Tag 1 nach dem Shutdown?
Es ist ganz gut gelaufen. Alles ist mehr, als wenn der Laden dicht ist. Auch der Webshop entwickelt sich gut. Aber ich fürchte, dass wir wegen Corona alle noch eine dicke Kröte schlucken müssen.

Wann geht’s mit dem Laden in Berlin weiter?
Am 22. April.

Sie hatten einen kessen Spruch drauf bei der Wiedereröffnung in ihrem Laden: „Wenn keiner mehr zum Kaufen kommt, machen wir ein Museum auf!“ Das bedeutet jetzt bitte was?
Ein Scherz.

Herzchen Claudia Obert: Das sagt sie nach ihrer heimlichen Flucht

Désirée Nick am Ende. Foto. SAT.1

Haben Sie schon mal darüber nachgedacht ein Buch mit ihren Lebensweisheiten herauszubringen? Und ein Musikalbum mit Trinkliedern? Wir besorgen Ihnen einen Produzenten.
Habe ich und gebe Ihnen gerne zwei Kostproben. Zu Lebensweisheit: Mein Leben besteht aus Klinkenputzen – aber wenigstens ist das Putzmittel angenehm, Champagner. Zum Thema Musik: Ich hatte mal Dieter Bohlen gesprochen. Titel des Albums: „Monex – Living in the World of Money und Sex.“

Würden Sie nochmal an einer Show mit der Nick teilnehmen?
Jederzeit. Ich träume davon. Vielleicht eine Bastelshow für Kinder.

Haben Sie nicht Lust auf „Let’s Dance“?
Lust schon, aber ich kann null tanzen.

Wir würden gerne einen Abend mit Claudia Obert verlosen. Wie würde der aussehen?
Das kommt auf den oder die Gewinner/in an.

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