Sonntag, 22. März 2020 21:33 Uhr

Jauch, Gottschalk und Pocher ab Montag täglich ab 20.15 Uhr live

imago images / Future Image

Ab Montag, den 23. März 2020 sendet RTL vorerst täglich live um 20.15 Uhr eine Stunde aus der „Quarantäne-WG“. Günther Jauch, Thomas Gottschalk und Oliver Pocher, der positiv auf Corona getestet wurde, sind vorübergehend zusammengezogen.

atürlich nicht wirklich, sondern virtuell. Sie sind per Video-Chat miteinander verbunden. Gemeinsam tauschen sie sich miteinander aus, wie sie mit der aktuellen Situation umgehen. In jeder Sendung wird noch der eine oder andere prominente Überraschungsgast dazugeschaltet. Und auch die Zuschauer können in den sozialen Medien Fragen stellen – unter dem Hashtag: #QuarantäneWG

In der Quarantäne-WG geht es dabei informativ, ernst und lustig zugleich zu. Es geht um die nie dagewesene, beängstigende gesundheitliche und wirtschaftliche Situation, die Sorgen und Nöte der Menschen und ihre Fragen. Aber bei diesen WG-Bewohnern ist klar, dass auch die Unterhaltung nicht zu kurz kommt. Denn Humor lässt einen diese schwierigen Zeiten etwas leichter ertragen oder wie man so schön sagt: „Humor ist, wenn man trotzdem lacht.“

Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an Ein Beitrag geteilt von Oliver Pocher (@oliverpocher) am Mär 22, 2020 um 3:40 PDT

Täglich miteinander verbunden

Günther Jauch (aus Potsdam) sagte in einer Mitteilung des Senders: „Die Menschen müssen zusammenhalten, indem sie nicht zusammen sind. Das ist für uns alle eine nie dagewesene Situation. Millionen kommunizieren deshalb hauptsächlich digital miteinander. So ist die Idee der ‚Quarantäne-WG‘ entstanden.“

Oliver Pocher (aus Köln) ergänzt: „Wir leben gerade in ganz besonderen Zeiten, es passieren Sachen, die wir sonst noch nie mitgemacht haben. Und ich weiß, was es heißt, als Corona-Patient gelangweilt zu Hause zu sitzen. Deswegen freue ich mich auf die Quarantäne-WG. Wir werden natürlich nicht wirklich zusammenziehen – das wäre zu gefährlich –, aber wir werden täglich miteinander verbunden sein und in einer virtuellen WG miteinander sprechen.“

Und Thomas Gottschalk (aus Baden Baden) – flapsig wie immer – fügt hinzu: „Obwohl mir klar ist, dass beim Casting unter meinem Namen ‚Vertreter Risikogruppe‘ stand, freue ich mich auf dieses TV-Experiment. Ich glaube nämlich daran, dass Fernsehen nicht nur Begierden erwecken darf, sondern auch Bedürfnisse erfüllen muss. Jetzt heißt es: zusammenrücken und zeigen, dass wir alle in einem Boot sitzen. Keiner in unserer WG passt wirklich zum anderen, aber wir haben alle das gleiche Problem. Wir müssen damit genauso fertig werden wie unsere Zuschauer und wissen genauso wenig, wie das geht.“

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