12.08.2020 22:13 Uhr

„Kampf der Realitystars“: Sandy Fähse ist raus – das sagt er dazu

In der 4. Folge von "Kampf der Realitystars" hat es wieder zwei Kandidaten getroffen, die die thailändische Sala verlassen müssen.

RTLZWEI / Magdalena Possert

„Love Island“- Charmeur Marcellino Kremers und die „Köln 50667“ Powerfrau Aurelie Tshamala ziehen in die Sala ein und dürfen gleich an ihrem ersten Abend unsere Stars von ihrer realsten Seite erleben. Melissa verrät, dass sie den schönsten Kuss ihres Lebens mit Pietro hatte und auch Georgina macht sich neue Feinde. Es wird gelacht, geweint, gefeiert und natürlich auch gestritten… Das und mehr passierte in der 4. Folge von „Kampf der Realitystars„.

"Kampf der Realitystars": Sandy Fähse ist raus - das sagt er dazu

RTLZWEI / Magdalena Possert

Die Fürstin und Sandy sind raus

Am Ende mussten Andrea Fürstin von Sayn-Wittgenstein und Sandy Fähse ihre Basthütchen nehmen. Die Neuzugänge Marcellino und Aurelie hatten beide bestimmt. Interessant: Die Fürstin stand nicht auf der Liste der Kandidaten-Votings, dass durchgeführt wurde, bevor die beiden Neuzugänge ihre Entscheidung fällen durften.

Hier das Interview von RTLZWEI mit Sandy nach seinem Auszug im Wortlaut.

Wie geht es dir jetzt unmittelbar nach dem Auszug aus der Sala – kannst Du die Entscheidungen der anderen nachvollziehen?

Die 4. Stunde der Wahrheit hat meinen Kopf gekostet. Ich habe probiert, das ganze Ding am Laufen zu halten und ich glaube, dass die zwei neuen Mädels mich nicht richtig verstanden haben. Ich fand es schade, dass Melissa es so sieht, weil ich mochte sie. Bei Dijana dachte ich mir schon, dass sie mich nicht mag. Dass Andrea mich nominiert hat, finde ich sehr krass. Aber sie sagte ja, dass sie mich als Konkurrenz sieht.

Bereust Du etwas aus der Zeit am Star-Strand?

Es war eine geile Erfahrung, ein Abenteuer. Ich habe viel Spaß gehabt und neue Leute kennengelernt. Georgina bleibt – das ist sehr gut für die Gruppe. Ich glaube, die haben da jetzt richtig Spaß. (lacht) Ich hoffe, dass alle trotzdem ordentlich bleiben, die Hütte sauber halten und nicht abfackeln.

"Kampf der Realitystars": Sandy Fähse ist raus - das sagt er dazu

RTLZWEI / Magdalena Possert

Sandys Kandidaten-Check

Wie schätzt du die anderen Kandidaten bisher ein – wer hat das Potenzial, Realitystar 2020 zu werden?

Mein Top-Kandidat war eigentlich Jürgen Milski. Er war dort für mich auch ein Vaterersatz, ich kam gut mit ihm klar. Er ist eine Energiemaschine und ein Gewinnertyp. Er hat eine ähnliche Einstellung wie ich, aber er ist ruhiger mit der entsprechenden Erfahrung. Davon werde ich etwas mitnehmen. Andrea ist mir auch ans Herz gewachsen. Ich fühle mich geehrt, dass sie mich als ihre erste Konkurrenz betrachtet. Sie hat ein gutes Herz. Ich werde Momo vermissen. Er ist ein Sonnyboy und hat auch mir ein Lächeln ins Gesicht gezaubert, auch wenn man das nicht immer gesehen hat – da ich eher einen kühleren Gesichtsausdruck habe.

"Kampf der Realitystars": Sandy Fähse ist raus - das sagt er dazu

SAT.1

Ich habe mich auch sehr gefreut, als Johannes Haller gekommen ist. Als er gleich am Anfang Jürgen nach Hause geschickt hat, habe ich allerdings das Vertrauen in ihn ein bisschen verloren. Aber wir haben uns ausgesprochen und ich wünsche ihm hier viel Erfolg und gerne auch den Sieg. Mit Hubert Fella und Sam Dylan kam ich auch gut klar. Schade, dass er mit Georgina Fleur Best Friends ist und mich heute nominiert hat. Olli war leider der Erste, der gehen musste. Ich hoffe, ich werde ihn bald mal wieder sehen.

Mit Marcellino war ich sofort auf einer Wellenlänge. Wir haben geile Gespräche geführt. Ich glaube, Marcelino und Johannes haben Gewinnerpotential. Aurelie ist ein herzensguter Mensch. Kate ist auch ein guter Mensch, und sie hat ihr Ziel fest vor Augen. Georgina gönne ich den Sieg nicht. Sie ist diejenige, die am meisten inszeniert, falsch spielt und versucht, gut dazustehen.

"Kampf der Realitystars": Sandy Fähse ist raus - das sagt er dazu

SAT.1

Wie lautet dein Fazit aus deiner Zeit am Star-Strand?

Ich fand die Umgebung ziemlich nice: Der Blick aufs Meer und die Möglichkeit, auch sportlich aktiv zu sein. Ich war der Koch und habe alle mit gutem Essen satt bekommen. Der Social Media-Detox und der komplette Kommunikationsstillstand haben mir sehr gut getan. Ich konnte mal wieder Sandy sein, frei von allen äußeren Einflüssen. Ich beginne nun den Tag oftmals ohne Handy und schaue erst ein, zwei Stunden später drauf. Ich habe mich genauso präsentiert, wie ich bin. Ich bin direkt und sage, was ich denke. Ich bin emotional und habe auch hier gezeigt, dass mir Sachen am Herzen liegen. Ich habe alles gegeben, aber es hat nicht gereicht. Aber ich bin zufrieden mit meiner Leistung und gehe zurück in mein Leben.

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