Mittwoch, 22. Januar 2020 06:50 Uhr

„Kitchen Impossible“: Im Februar geht’s wieder los!

Tim Mälzer Foto: TVNOW / Ruprecht Stempell

Für Tim Mälzer, den wohl bescheidenste Koch der Welt, geht es ab Februar in die nächste Stufe der – wie er selbst sagt – Es(s)kalation! Auch in der fünften Staffel von „Kitchen Impossible“ wird wieder gekocht, geschwitzt, geschimpft und es warten neue Gegner auf den 48-jährigen TV-Koch.

Quelle: instagram.com

Premieren und zweite Chancen

Auch zu Beginn diesen Jahres begeben sich wieder einige gastronomische Größen in den Kampf um die Koch-Ehre. Erstmals stellen sich auch die Spitzenköche Franz Keller, Haya Molcho, Jan Hartwig, Christoph Kunz und Martin Klein den scheinbar unlösbaren kulinarischen Herausforderungen rund um die Welt.

Doch nicht nur die dem Publikum wohl weniger bekannten Superhelden der Gastro-Szene treten an, auch Steffen Henssler feiert seine von den Zuschauern lang erwartete „Kitchen Impossible“-Premiere. In seiner Show „Grill den Henssler“ lässt der selbsternannte Koch-King gegen die Promis nichts anbrennen, doch wer wird im Hamburger Derby der beiden Zampanos an fremden Herden als Sieger hervorgehen? Außerdem erwartet den Zuschauer eine Revanche gegen einen weiteren alten Bekannten: Max Strohe, der Tim Mälzer in der letzten Staffel schlagen konnte.

„Kitchen Impossible": Ab 09. Februar geht's wieder los!

Tim Mälzer (l.) und Tim Raue. Foto: TVNOW/PA/Frank May

Die Es(s)kalation

Ein besonderes Duell verspricht auch das insgesamt schon fünfte Kräftemessen zwischen Tim Mälzer und Tim Raue zu werden. Im Zielort Österreich wartet erstmals in der Geschichte der Show das gleiche Gericht zum Nachkochen, der gleiche Originalkoch und die gleiche Jury auf die beiden. Dieser Kampf bietet die absolute Vergleichbarkeit und keine Chance für Ausreden, wenn die beiden ewigen Rivalen parallel vor der selben Aufgabe stehen.

Neue Duelle, neue unbekannte Gerichte und Spitzenköche am Rande der Verzweiflung – auch in der fünften Staffel „Kitchen Impossible“ wird wieder gut gekocht, viel geschwitzt und noch mehr geflucht. Tim Mälzer und seine hochdekorierten Gegner es(s)kalieren in insgesamt 18 Ländern! Der Hamburger Starkoch strotzt dabei trotz einigen Niederlagen im vergangenen Jahr, wie zu erwarten, schon wieder nur so vor Selbstbewusstsein.

Welcher Koch mit seinem feinen Gaumen und den Fähigkeiten am Herd beim Wettstreit um Ruhm und Ehre am besten abschneidet, zeigt VOX ab dem 9. Februar sonntags um 20:15 Uhr in der fünften Staffel „Kitchen Impossible“.

Die Duelle und Reiseziele der fünften Staffel „Kitchen Impossible“

Zum Auftakt am 09. Februar heißt es: Tim Mälzer vs. Christoph Kunz. Für den Hamburger geht es nach Bad Ragaz in der Schweiz und in die Bayerische Landeshauptstadt München, während er seinen Gegner ist österreichische Wien und nach Essaouira in Marokko schickt.

Folge zwei läuft am 16.Februar und zeigt den Kampf von Tim Mälzer gegen Franz Keller. Während er für seinen Kontrahenten Nuits-Saint-Georges in Frankreich und Dénia in Spanien zum Reiseziel macht, schickt ihn dieser nach Nikosia auf der Insel Zypern und nach Vogtsburg im Kaiserstuhl in Deutschland.

Am darauffolgenden Sonntag den 23. Februar, geht es für Tim Mälzer ins rumänische Kleinschenk und nach Jerusalem in Israel. Gegner Haya Molcho wird von dem 48-jährigen ins deutsche Münstertal und nach Norwich in Großbritannien geschickt.

Quelle: instagram.com

Neue Herausforderungen

Halbzeit bei „Kitchen Impossible“! Am 01.März gibt es die heiß ersehnte Revanche zwischen Tim Mälzer und Sternekoch Max Strohe zu sehen. Der schickt den „Bullerei“-Inhaber nach Nürnberg in Deutschland und Taschkent in Usbekistan. Für den Wahlberliner gehts hingegen in Tims kulinarische Heimat Italien, genauer nach Bologna. Als zweites Reiseziel steht für den 38-jährigen Bornholm in Dänemark auf dem Plan.

Das Duell gegen Jan Hartwig führt den dreifachen Vater am 08. März nach Wigoltingen in der Schweiz und in die österreichische Hauptstadt Wien. Den 37-jährige Helmstädter schickt Mälzer in die Vereinigte Arabische Emirate nach Dubai, sowie ins estnische Saabolda.

In Folge sechs stehen Bangkok in Thailand und Kaysersberg in Frankreich auf dem Reiseplan des „Ready to Beef!“-Moderators. Der schickt seinen Herausforderer Martin Klein wiederum in die italienische Hauptstadt Rom und nach Sevilla in Spanien.

„Kitchen Impossible": Ab 09. Februar geht's wieder los!

Tim Mälzer (l.) vs. Steffen Henssler
Foto: TVNOW / Marc Schulz für Morris MacMatzen

Knaller Duelle

Die vorletzte Folge der 15. Staffel bringt das wohl lang ersehnteste Duell zwischen Tim Mälzer und Steffen Henssler mit sich. Am 22. März schickt der „Fiete Gastro“-Podcaster seinen TV-Kollegen ins deutsche Bad Zwischenahn sowie nach San Francisco in den USA. Der selbsternannte Koch-King schickt seinen Duellanten an den Herd nach Ramatuelle in Frankreich und – wie zu erwarten – nach Japan in die Stadt Gifu.

Zum Finale gibt es das „Duell der Giganten“: Der Kochbuchautor tritt das fünfte Mal gegen Tim Raue an. Während die erste Reise des Berliners ins schweizer Rüeggisberg führt und der gebürtige Elmshorner von ihm ins spanische Valencia geschickt wird, wartet als zweite Herausforderung das absolut selbe Ziel auf beide Köche.

Erstmals in der Sendungsgeschichte führt es beide Kontrahenten an den selben Ort, in die selbe Küche und beide messen sich mit dem selben Gericht vor der selben Jury! Der absolut vergleichbare Kampf führt die Gastronomen am 29. März nach Kitzbühel in Österreich.

Was bisher geschah

Seit der Pilotfolge im Dezember 2014 zeigte VOX bisher 34 Folgen „Kitchen Impossible“, darunter 3 Mal „Die Weihnachts-Edition“. Insgesamt wurde für die bisherigen Folgen 364 Tage in 51 unterschiedlichen Ländern gedreht.

Die Köche der Originalgerichte hatten zusammen 77 Sterne, 1480 Jurymitglieder haben die nachgekochten Speisen bewertet. Tim Mälzer stellte bisher 57 Mal fest: „Backen ist kein Kochen!“. 347 Mal wurde „F*ckscheiße“ gezählt. Die Cutter haben im Schnitt bislang 4105 Tage an allen Folgen verbracht – das sind 11,2 Jahre. Dabei wurden circa 9500 Musikstücke verwendet. Da darf man auch Mal „Danke!“ sagen.

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