Donnerstag, 10. Oktober 2019 13:15 Uhr

Laura Müller: „Nein, ich gehe nicht ins Dschungelcamp 2020″

Foto: imago images / Revierfoto

Es war die Sensation! „Wendlers Laura zieht ins Dschungelcamp“ titelte die ,Bild‘-Zeitung. Wie sich nun aber herausstellte, hat die 19-Jährige Laura Müller gar nicht vor, ins RTL-Pritschenlager zu ziehen. Anders gesagt: Die Trefferquote der Bild-Zeitung bei deren Weissagungen liegt – wie in den Jahren zuvor – eben nie bei 100 Prozent. Die 27 Jahre jüngere Gefährtin von Schlagersänger Michael Wendler (46) dementierte die Gerüchte gestern Abend jedenfalls mit einem Post auf ihrem Instagram-Account.

Unter einem Bild, dass sie auch auf ihren Autogrammkarten abdrucken lies, schreib die Ex-,Sommerhaus der Stars‘-Insassin: „NEIN, ich gehe nicht ins Dschungelcamp 2020″. Dennoch gab die Stendalerin zu, dass die Produktionsfirma des ausstrahlenden Senders durchaus Interesse an Lauras Präsenz im Dschungel hätte. „Es gab tatsächlich eine Anfrage der Produktionsfirma ITV, doch habe ich mich entschieden nicht an dem Format ‚Ich bin ein Star holt mich hier raus‘ mitzuwirken.“, so die 19-jährige.

Quelle: instagram.com

Enttäuschung bei den Kritikern

Das Interesse schien in der gesamten Medienlandschaft zu bestehen und auch der ein oder andere Zuschauer hätte sich wohl gefreut. Nach der Verkündung erster potenzieller Kandidaten für das Format wurden einige Stimmen laut, die mutmaßten, ob Laura wohl genauso lange durchhalten würde wie ihr Micha. Der nahm an der 8. Staffel des TV-Wahnsinns im Pritschenlager teil,  und wollte schon nach dem fünften Tag wieder raus.

Nachdem Frau Müller nun ihre Teilnahme bei „Ich bin ein Star holt mich hier raus“ dementierte fanden sich viele Kommentare unter dem Post, die ihr beipflichteten und ihre Entscheidung für gut befanden. Andere wiederum waren fast schon traurig über ihr Dementi, so schrieb einer beispielsweise: „Schade. Hätte dich gerne jeden Tag bei der Prüfung gesehen“ und ein anderer „RTL entgehen jetzt Millionen Zuschauer“. Ob die Freundin vom ‚Wendler‘ sich gegen ein neues Angebot nicht doch noch bekehren lassen wird, bleibt abzuwarten. Ist schließlich alles nur eine Frage des Geldes.

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