Donnerstag, 19. September 2019 13:14 Uhr

Luke Mockridge, Boris Becker und die verrückte Bierglaswette von 1997

Foto: SAT.1/Steffen Z Wolff

„Wetten, dass..?“ es eine zweite Chance gibt? Entertainer Luke Mockridge schlüpft am Freitag in der zweiten Ausgabe seiner Show „Luke! Die Greatnightshow“ erst in den Raumanzug und dann auch noch in die Rolle von Thomas Gottschalk.

Nach der Rückkehr von einer „kanadischen Mondmission“ in seiner Show gibt Astroluke den Bierglas-Wettverlierern von 1997 Friedhelm, Jan und Brian eine zweite Chance, ihre damalige Wette, Biergläser aus 5 Metern nach der Landung unversehrt zu fangen, doch noch zu gewinnen (unten im Video gibt’s mehr dazu!) Die Herrschaften hatten ihre vor 22 Jahren krachend verloren – trotz sechs Versuche.

Luke Mockridge, Boris Becker und die verrückte Bierglaswette von 1997

Foto: SAT.1/Steffen Z Wolff

Ex-Tennis-König Boris Becker übernimmt die Rolle des Wettpaten und lässt als „Double B“ in der „Greatnightshow“ seine Leidenschaft für Hip-Hop aufleben.

Außerdem begrüßt Spaßvogel Luke die britische Sängerin Natasha Bedingfield, die Hamburger Herren-Hip-Hop-Combo Fettes Brot und Max Giesinger mit Gesangspartnerin Lotte. Die beiden performen ihren Ohrwurm-Hit „Auf das, was noch kommt“.

Mockridge will Merkel auf die Couch

Übrigens: Luke Mockridge hätte zu gerne Bundeskanzlerin Angela Merkel als Gast in seiner neuen Show. „Ich bin 30 Jahre alt und wenn ich ganz ehrlich bin, erinnere ich mich nur noch dunkel an Gerhard Schröder. Aber Angela Merkel begleitet mich quasi schon mein ganzes Leben als so genannte Mutti der Nation“, sagte er im Interview mit SAT.1.

Luke mit den Musikacts der Show. Foto: SAT.1/Steffen Z Wolff

„Ich finde es toll, wie in den amerikanischen Late Night-Shows die Politiker auch Wahlkampf machen und sich nahbar und entertainig zeigen wollen. So weit sind wir in Deutschland noch nicht. Aber ich habe schon ein paarmal über Ecken gehört, dass Merkel einen guten, staubtrockenen Humor hat. Ich würde sie sehr gerne interviewen, in meine Show oder einfach mal auf eine Trüffelpasta einladen.“

Naja da dürfte der Scherzkeks bei Miss Merkel schlechte Karten haben. Die Regentin, seit 2005 im Amt, berechnet als gelernte Physikerin all ihre Auftritte vom Ende her. Da ist kein Platz für Pointen auf Kosten der Kanzlerin. Und Comedians sind halt unberechenbar. Privat, so heißt es immer wieder, lacht sie allerdings gern mal.

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