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Montag, 8. Juli 2019 19:15 Uhr

Menowin Fröhlich: „Ich bin kein gutes Vorbild“

Foto: TVNOW / Stefan Gregorowius

Ab dem 23. Juli wird Mewowin Fröhlich (31) gemeinsam mit seiner langjährigen Partnerin Senay Ak (28) im „Sommerhaus der Stars“ zu sehen. Bekannt geworden war Menowin ja als „DSDS„-Zweiter, doch mit Musik machte er die letzten Jahre eher weniger Schlagzeilen.

Menowin Fröhlich: "Ich bin kein gutes Vorbild"

Foto: TVNOW / Stefan Gregorowius

Seine Drogenvergangenheit stand mehr im Mittelpunkt, immer wieder wurde Menowin Fröhlich Rückfällig. Nun soll er den Absprung geschafft haben und sieht das „Sommerhaus der Stars“ als Neuanfang. Gegenüber RTL sagt er, dass er erkannt hat, dass er dringend einen anderen Weg einschlagen muss:

„Ich habe einfach erkannt, dass man Dinge die wichtig sind – Familie, Verantwortung für die Kinder, ein Vorbild für andere Leute zu sein – nie aus den Augen verlieren darf. Ich bin ja kein gutes Vorbild, wenn ich ständig im Knast sitze und mich mit anderen Menschen in die Haare bekomme.“

„Ich bin drogenfrei“

Heute ist er drogenfrei, sagt er: „Ich bin auf jeden Fall drogenfrei. Ich habe ja auch eine Therapie gemacht, viele Gespräche geführt. Worüber ich sehr traurig bin, ist: Die Krankheit, die mir eigentlich schon in die Wiege gelegt wurde, eine Sucht, die kann man nicht wegtherapieren.“

Menowin Fröhlich: "Ich bin kein gutes Vorbild"

Foto: TVNOW / Stefan Gregorowius

Dank einer Therapie, weiß er mit der Krankheit umzugehen: „Aber ich habe mit den Ärzten und Therapeuten einen guten Weg gefunden um damit umzugehen und weiß, was man in den Situationen tun muss. Und da hat meine Frau auch ihren Teil dazu beigetragen“, so Menowin.

Durch seine Teilnahme beim „Sommerhaus der Stars“ hofft Menowin zeigen zu können, was für eine Verwandlung er durchgemacht hat: „Ganz ehrlich: Am wichtigsten ist es in meinem Herzen, den Leuten die mit mir zu tun hatten zu zeigen, dass ich ein anderer bin. Aber nicht nur zeigen, ich will, dass sie das spüren. Man kann ja viel reden. Ich würde mir wünschen, dass man sieht, spürt und fühlt: Das ist ein anderer.

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