Samstag, 17. August 2019 07:33 Uhr

Michelle Williams: Hat Kult-Serie „Dawson’s Creek“ ihr Leben zerstört?

Foto: imago images / MediaPunch

Michelle Williams hatte Probleme damit, ihre Rolle der Jen Lindley hinter sich zu lassen. Die Hollywood-Schönheit stand von 1998 bis 2003 für die Jugendserie ‚Dawson’s Creek‚ vor der Kamera. Obwohl sie nach wie vor dankbar ist für die vielen Möglichkeiten, die sich ihr dank der Rolle eröffneten, empfand sie es nach dem Ende der Show als äußerst schwierig, Jens Schatten zu entschlüpfen und für Filmprojekte in Betracht gezogen zu werden.

„Als ich das Fernsehen hinter mir ließ, fühlte es sich wie ein Fleck auf dir an. Es war harte Arbeit, ihn zu säubern und zu fordern, in einem anderen Licht betrachtet zu werden“, offenbart sie. Oft habe sie nämlich das Gefühl, nicht die Herrin ihres eigenen Schicksals zu sein.

Ein Gefühl der Ohnmacht

„Die Drehbücher kommen zu dir und du kannst nichts sagen. Du fühlst dich wie ein ewiges Kind“, schildert Michelle ihr Gefühl der Ohnmacht. Mit der Dramaserie ‚Fosse/Verdon‘ kehrte die 38-Jährige kürzlich auf die TV-Bildschirme zurück. Dabei achtete sie jedoch streng darauf, dass ihr als Hauptdarstellerin genügend Freiheiten eingeräumt wurden.

„Ich hatte Angst, mich in eine Lage zu versetzen, in der ich mich etwas verpflichten musste und dann letztendlich gefragt werden würde, etwas zu tun, das ich nicht tun wollte“, erklärt sie im Interview mit dem ‚Vulture‘-Magazin. Sich selbst treu zu bleiben sei schließlich eines ihrer wichtigsten Prinzipien.

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