Sonntag, 8. September 2019 09:05 Uhr

Motsi Mabuse: Heftige Kritik nach erster „Strictly Come Dancing“-Folge

Foto: imago images / PA Images

Motsi Mabuse wird von der BBC-Chefin nach Kritik in Schutz genommen. Am gestrigen Abend (7. September) startete im UK die 17. Staffel der Tanz-Show ‚Strictly Come Dancing‘ auf BBC. Bei der deutschen Version ‚Let’s Dance‘, die auf RTL einmal im Jahr ausgestrahlt wird‘, sitzt die sympathische Tänzerin bereits seit 2011 in der Jury.

Nun hat sie den Platz hinter dem Richterpult auch im Vereinigten Königreich eingenommen. Dafür gab es zwar zunächst Kritik, weil Motsis jüngere Schwester Otlile Mabuse als Profitänzerin mitwirkt, allerdings erklärt Kate Phillips nun, wieso Motsi Mabuse trotzdem dabei ist. Ihren ersten Auftritt sieht man hier im Video:

„Motsi war die Beste“

„Wir haben so viel Zeit damit zugebracht, verschiedenen Tanztalenten aus der ganzen Welt auf den Zahn zu fühlen“, teilte Phillips am Pressetag vor der ersten Sendung gegenüber der britischen Zeitung ‚Daily Mail‘ mit. „Der einfache Grund dafür, warum wir uns für Motsi entschieden haben, ist, dass sie schlichtweg die Beste war. Das Online-Casting und dann auch noch ihre Erfahrung und ihr Urteilsvermögen – das machte es zu einem Kinderspiel.“

Motsi habe alle Beteiligten von Anfang an umgehauen. Außerdem ist Motsi es bereits gewohnt, ihre Schwester inklusive Tanzpartner zu bewerten. Auch bei den deutschen ‚Let’s Dance‘-Staffel 8 und 9 in den Jahren 2015 und 2016 war sie Jurorin und Otlile Tänzerin. „Ich muss wirklich fair sein und sie wird die Bewertung bekommen, die sie verdient – wie alle anderen auch“, betont sie.

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