Samstag, 2. November 2019 13:30 Uhr

„Ninja Warrior Germany“: Das hier sind die 27 Finalisten

Foto: TVNOW / Markus Hertrich

Für 27 Männer und Frauen geht es im Finale der 4. Staffel von „Ninja Warrior Germany“ um alles: Jeder dieser Top-Athleten hat das Zeug, am Freitag, 8. November 2019 der erste Ninja Warrior Germany zu werden. Darunter mit Arleen Schüssler und Stefanie Noppinger auch erstmals zwei Frauen.

Wird der „Mount Midoriyama“ erstmals bezwungen? Oder: Welcher Mann und welche Frau werden am weitesten im Parcours kommen und zum „Last Man Standing“ und zur „Last Woman Standing“ gekürt? Wer es auf dem „Mount Midoriyama“ schafft, gewinnt ein Preisgeld von 300.000 Euro. Das Preisgeld für den „Last Man Standing“ und die „Last Woman Standing“ beträgt je 25.000 Euro.

"Ninja Warrior Germany": Das hier sind die 27 Finalisten

Joel Mattli aus der Schweiz . Foto: TVNOW / Markus Hertrich

Der große Final-Parcours besteht aus vier Teilen: Runde 1 besteht aus neun Hindernissen und hat ein Zeitlimit – nach dem Starthindernis, dem Fünfsprung, geht es weiter über die Kletter-Stämme, den Block-Lauf 2.0, die Schwing-Flügel, den Radwechsel, die 4,50 m hohe Wand, vorbei an den Moderatoren Jan Köppen und Frank Buschmann, über die Chaos-Bälle, den Spaziergang und bis zum Kamin mit Klappen.

Wer es bis dahin geschafft hat, darf seine Griffkraft in Runde 2 unter Beweis stellen, ebenfalls mit einem Zeitlimit. Hier müssen fünf Hindernisse überwunden werden: Die Schwebenden Keile, der Schwung-Raster, die Doppelte Himmelsleiter, der Flug-Weg und die Hebebrücken.

Am Ende dieser Runde wartet der Buzzer, der Runde 3 freischaltet. Diese Runde ist ohne Zeitlimit und beinhaltet fünf Hindernisse: die Schwebenden Türen, den Spannungsbogen, die Fingerleisten 2.0, die Steck-Kästen und den Stangen-Flug. Wer all diese Hindernisse erfolgreich absolviert hat, steht in Runde 4 vor dem 20 Meter hohen „Mount Midoriyama“, der in einer vorgegebenen Zeit von 25 Sekunden bezwungen werden muss.

2,48 Millionen Zuschauer sahen beim Halbfinale am Freitagabend zu.

Diese 27 Athleten stehen im Finale

– Adrian Wullweber (27), Arzt aus Bocholt
Alexander Wurm (23), Student aus Köln
– Arleen Schüssler (27), Verkäuferin von Ninja Obstacles aus Aachen
– Benjamin Reichmann (33), Hubschrauberpilot aus Koblenz
– Christian Kirstges (32), Vertriebsleiter bei einer Versicherung aus Mülheim-Kärlich
– Daniel Schmidt (28), Polizeibeamter aus Hamburg
– Felix Eckart (26), Student aus Erlangen

– Herwig Natmessnig (37), EMS-Studioleiter aus Seekirchen am Wallersee/Österreich
– Joel Mattli (25), Student aus Dällikon (Schweiz)
– Jun Kim (31), Foto- und Videograf aus Köln
– Karim El Azzazy (28), Sporttherapeut aus Fellbach
– Manuel Eder (32), Tätowierer aus Schwaz/Österreich
– Marian Lotze (23), Student aus Breisach am Rhein
– Max Prinz (20), Sportkletterer aus Hannover
– Max Sprenger (24), Student aus Köln
– Michael Siegmund (38), Sportbeauftragter bei der Berufsfeuerwehr aus Köln
– Milan Schirowski (29, Lebensmitteltechniker aus Fürth)

– Moritz Hans (23, Student aus Stuttgart)
– Oliver Edelmann (25), Anlagenmechaniker aus Seeheim-Jugenheim
– Philipp Boy (32), Versicherungsmakler und ehemaliger Kunstturner aus Köln
– Philipp Hans (25, Student aus Stuttgart)
– René Casselly (22), Zirkusartist aus Hamburg
– Samuel Dufner (30), Student aus Lindau
– Simon Brunner (22), Student aus Innsbruck
– Stefanie Noppinger (26), Studentin aus Hallein/Österreich
– Tobias Eberle (18), Auszubildender aus Holzhausen
– Yasin El Azzazy (29), Student aus Murr

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