04.08.2020 22:11 Uhr

„Promi BB“: Saskia Beecks zieht nicht ein, Jenny Frankhauser rückt nach!

Das ist ja mal 'ne Überraschung. Die Show hat noch nicht mal angefangen, da geht's bei "Promi Big Brother" drunter und drüber. Seriendarstellerin Saskia Beecks will nicht mehr.

imago images / Marja

Soap-Darstellerin Saskia Beecks (32) hat aus dem Kölner Quarantäne-Hotel der Sat.1-Show wieder ausgecheckt und wird nicht bei „Promi Big Brother“ einziehen.

Beecks ist der Show nicht gewachsen

„Ich habe erst im Hotel gemerkt, dass ‚Promi Big Brother‘ einfach zu viel für mich gewesen wäre. Ich habe gespürt, dass ich im Moment Ruhe brauche, statt der Herausforderung mit unbekannten Menschen vor laufenden Kameras zusammenzuwohnen. Ich wollte vermeiden, dass es mir dann im Haus total schlecht geht und da bin ich ausgestiegen“, erklärte Saskia Beecks in einer Mitteilung von SAT.1.

"Promi BB": Saskia Beecks zieht nicht ein, Jenny Frankhauser rückt nach!

Saskoa Beecks. Foto: SAT.1/Marc Rehbeck

Dschungelkönigin rückt nach

Als Nachrück-Bewohnerin wird Dschungelkönigin von 2018  Jenny Frankhauser bei „Promi Big Brother“ einziehen. Die 27-Jährige ist inzwischen aus dem Schatten ihrer Halbschwester Daniela Katzenberger herausgetreten und startete solo mit ihrer Karriere als Reality-Star durch. Inzwischen hat sich Jenny Frankhauser einen Namen als Influencerin gemacht und lässt ihre rund 500.000 Instagram-Follower regelmäßig an ihrem Leben teilhaben.

Überraschender Anruf

Die Pfälzerin zu ihrem Einzug bei „Promi Big Brother“: „Ich habe überhaupt nicht damit gerechnet – und auf einmal bimmelt das Telefon. Aber ich war schon immer sehr spontan und sehr flexibel, deswegen habe ich schnell meine Koffer gepackt und ab ging es. Ich habe ein bisschen Schiss, aber ich freue mich sehr auf die Zeit. Das Gute ist: Die Zuschauer wissen, dass ich mich null vorbereiten konnte. Ich habe also weder eine Taktik noch eine Strategie. Ich gehe einfach rein und gucke, was passiert.“

Quelle: instagram.com

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Kameras stören sie nicht

Dennoch zieht Frankhauser mit Sorgen ein, weil sie wochenlang nicht weiß, was draußen abgeht. „Geht’s meiner Oma gut? Ist mit meiner Familie und meinen Hunden alles in Ordnung? Das ist für mich das Allerschlimmste. 24 Stunden von Kameras beobachtet zu werden? Das kann von mir aus jeden Tag so sein. Ich habe nichts zu verbergen, ich verstelle mich nicht. Aus genau dem Grund habe ich davor auch keine Angst. Ich finde es ist ein sehr lustiges Experiment, auf das ich mich sehr freue.“ (PV)