30.04.2020 09:30 Uhr

„Promis unter Palmen“ geht am 6. Mai weiter – Nick will Yotta Sieg wegnehmen

Starpress/Cinnemon Red

Die SAT.1-Krawallshow „Promis unter Palmen“ sahen am Mittwochabend 3,11 Millionen. Der umstrittene Selbsdaratller Bastian Yotta gewann die erste Staffel und durfte 100.000 Euro mit nach Hause nehmen. Die Entscheidung sorgte im Netz schnell für einen Shitstorm.

Am kommenden Mittwoch, 6. Mai 2020, um 22:20 Uhr kommt es in SAT.1 zum großen Wiedersehen mit den Protagonisten der Show Désirée Nick, Claudia Obert, Tobias Wegener, Janine Pink, Carina Spack, Ennesto Monte und Matthias Mangiapane! In der Sendung „Promis unter Palmen – Die große Aussprache“ werden sie Moderator Jochen Schropp Rede und Antwort stehen müssen.

"Promis unter Palmen" geht am 6. Mai weiter - Nick will Yotta Sieg wegnehmen

SAT.1

Désirée Nick schießt gegen Yotta

Nick tönte bereits jetzt lauthals via ‚Bild‘-Zeitung, man solle SAT.1 den Sieg aberkennen. (Zweiter wurde Matthias Mangiapane). „Man sollte ihm den Sieg aberkennen. Der Pokal sollte dann an Tobi gehen, der hat sich menschlich immer korrekt verhalten. Der Gewinner sollte nach diesem Drama sein gesamtes Preisgeld spenden – für eine Anti-Mobbing-Kampagne.“ Die 65 schoss süffisant wie so oft hinterher: „Die Gage hat er ja offenbar schon in seine Braut verbaut. Die hat ja jetzt eine neue Nase, neue Brüste und neue Lippen.“

"Promis unter Palmen" geht am 6. Mai weiter - Nick will Yotta Sieg wegnehmen

SAT.1

Man müsse es erst mal schaffen, „zu gewinnen und trotzdem ein Loser zu sein“, erklärte die Kabarettistin weiter, die ja nicht minder wegen ihrer Attacken gegen Claudia Obert für Shitstorms gesorgt hatte. „Durch diesen Sieg von Herrn Gillmeier werden für mich ethisch-sittliche Werte infrage gestellt. Er hat ein Paradebeispiel für Mobbing exerziert.“

Die Sendereihe wurde im November/Dezember 2919 in Thailand aufgezeichnet.

UPDATE: Nach unseren Informationen wird Bastian Yotta in der Show am kommenden Mittwoch gar nicht erst dabei sein, Ronald Schill, der in Brasilien lebt, reist aus „organisatorischen Gründen“ nicht zur Aufzeichnung nach Köln.

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