Dienstag, 6. August 2019 19:35 Uhr

Quentin Parker über das „Sommerhaus“: „Tolle Idee, schlechte Umsetzung“

Jessica und Quentin freuen sich über ihren eigenen Auszug. Foto: TVNow

Quentin Parker, der Mann mit den magnetischen Po-Grapsch-Händen wird in der dritten Folge von ‚Das Sommerhaus der Stars‚ mit seiner wundervollen Gattin Jessika Cardinahl (54), das Weite suchen. klatsch-tratsch.de hat er erklärt, was ihm an der Show nicht gefiel.

Jessica und Quentin freuen sich über ihren eigenen Auszug. Foto: TVNow

Der US-amerikanische Architekt (65) und seine 11 Jahre jüngere schauspielernde Ehefrau fühlten sich schlecht behandelt. Und das die Finca absichtlich so schäbig aussehen sollte, ist Quentin allerdings entgangen. Insofern fällt seine Kritik sehr harsch aus. Der sympathische Ex-Bewohner antwortete uns in Deutsch – auf seine eigene Art und Weise. Das Paar lebt in Kalifornien.

Sie haben mal gesagt, Sie packen im Alltag auch bei fremden Frauen zu. Warum? Und wer sind die Damen?
Tagtäglich? Überhaupt nicht! It was entertaining! Schönheit sollte nur einzigartig und sehr selten „belohnt“ werden. Es ist meistens eine Rarität. Sonst nichts, und immer nur mit Freundlichkeit und auf hoher Achtung basierend.

Was ist ihre Bilanz nach dem „Sommerhaus“?
Tolle Idee, aber schlimme, sehr schlechte Umsetzung. Nette Produzenten, sehr begabt, aber leider von RTL falsch angeleitet. Das Haus hätte ICH umbauen sollen. Es ist so einfach, dieses Talent umzusetzen. Es könnte alles viel, viel besser sein. In der Wiedersehens-Show werden wir alle viel Spass haben.

Sie sind Architekt? Was bauen Sie eigentlich?
Viele Luxus-Einfamilienhäuser, überall. Sehr gut vertreten, nichts aber was mein Betrieb zu gross machen würde. Diese Erkenntnis verdanke ich meinem sehr prominenten Vater – Alfred Browning Parker (1926-2011).

Was sind ihre aktuellen Projekte?
Zur Zeit plane ich 16 Entwicklungs-Projekte hier in Kalifornien sehr grosse Einfamilienhäuser, jedes mit einem Verkaufswert zwischen sechs ubnd acht Millionen Dollar. Aufregend. Und wir haben tolle Entwicklungsprojekte in der Pipeline. Kostengünstige Einfamilien-Häuser für die Obdachlose. Schlimme Situation – die sofort verbessert werden sollten.

Schauspielerin Jessika Cardinahl (54, Ottos schöne Kino-Liebe aus „Otto _ Der Film“) und Architekt Quentin Parker (65). Foto: TVNOW / Max Kohr

Was ist ihr Traum als Architekt?
Zu viele Träume, zu wenig Zeit! Mein bestes Design gibt es heute noch nicht, immer etwas Neues, vollkommen Aufregendes wäre gut. Die meisten Klienten haben zu wenig Mut, wenig Verständnis für Extravaganz, ikonische Architektur und können den Wert nicht gut einschätzen. Mann muss alles wagen, im Design! Wir haben nur ein Leben! Mit Mut und viel Geduld vorantreiben! Die größte und beste Architektur schlummert noch in meinem Kopf. Die meiste Architektur ist heute leider einfach gedankenlos, ohne kreative sTalent, ohne echte Mühen. Ein vollkommen grünes Bauen müssen wir alle annehmen. Mein Grossvater, John Clayton Gifford, war einer der prominentesten Vertreter der Grüne Bewegung hier, einer der Gründer des Everglades National Parks. Ein toller Visionär. In den Zwanziger Jahren hat er schon gemahnt, wir müssen unser Verhalten gegenüber der Natur verändern.

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