Freitag, 21. Februar 2020 12:51 Uhr

Sabrina Setlur über „Let’s Dance“: „Ich habe nicht das Ziel, zu gewinnen“

Foto: TVNOW / Stefan Gregorowius

Sabrina Setlur (46) ist eine der 12 Kandidaten der diesjährigen „Let’s Dance“-Staffel die heute Abend startet. Die Rapperin ist eher bekannt für harte Töne, anstatt für sexy Moves. Mit dem Tanzen hatte sie vorher nicht viel am Hut – ganz im Gegenteil, sie sammelte in der Vergangenheit eher schlechte Erfahrungen damit.

„Ich wurde mal in die Tanzschule geschickt“, erzählt sie und ergänzt: „Es hat mir da aber nicht gefallen, der Vibe ist irgendwie nicht rübergekommen und ich habe damals das Tanzen noch nicht so gefühlt. Und es tut mir wirklich leid, aber in erster Linie haben mir die Tanzpartner nicht gefallen, die waren irgendwie sehr steif, also sehr unlustig“, so Sabrina Setlur ziemlich deutlich gegenüber RTL.

Sabrina Setlur über "Let's Dance": "Ich habe nicht das Ziel zu gewinnen"

Foto: TVNOW / Stefan Gregorowius

Und weiter: „Ich habe dann gar nicht erst angefangen zu tanzen. Ich bin in den Raum reingekommen und habe gesehen, dass das nicht so mein Fall ist. Wobei ich dazu auch sagen muss, das war eine ganz andere Zeit, über die wir sprechen. Heutzutage sind da wahrscheinlich ganz andere Typen, aber zu meiner Zeit waren das irgendwie Leute, wo ich das Gefühl hatte, die umarmen auch heimlich Bäume und so.“

So weit will sie kommen

Trotzdem möchte die Rapperin alles geben und hofft, dass sie die erste Show überlebt: „Mein Ziel ist es, zumindest nicht in der ersten Show rauszufliegen. Alles andere ist ein Goodie für mich. Ich habe nicht das Ziel, zu gewinnen, weil ich Realist bin. Ich bin mir sicher, dass es einfach viel bessere Tänzer neben mir gibt. Aber jede Show, die ich weiterkomme, nehme ich als Geschenk an und als Lebenserfahrung.“

Wie sich Sabrina machen wird, werden wir ab heute, um 20:15 Uhr auf RTL erfahren. „Nur weil man Musik macht, heißt das noch lange nicht, dass man ein Justin Timberlake ist und sich so bewegen kann“, erklärt sie über ihr Rythmusgefühl und ergänzt: „Man fühlt die Musik, aber viel spielt sich auch im Kopf ab. Das was ich fühle, muss sich nicht auch automatisch in meinen Beinen, Füßen und Schritten widerspiegeln.“

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