08.06.2020 22:10 Uhr

Stefan Raab kommt mit „FameMaker“: Wie „The Voice“, nur andersrum!

Fotos: imago images / Sven Simon, ProSieben

TV-Mastermind und Showerfinder Stefan Raab bastelt schon wieder an einem neuem Konzept für’s Fernsehen. Dabei dreht er das Konzept von „The Voice Of Germany“ einfach um.

In der neuen Musikshow „FameMaker“für ProSieben kann man die Kandidaten zwar sehen, aber nicht hören. In der Sendung singen und performen die Contestanten unter einer schalldichten Glaskuppel. Stefan Raab erklärte zu der neusten Idee: „Erfolg entsteht nicht auf den Stimmbändern, Erfolg entsteht im Kopf. Hätte es diese Show 1992 schon gegeben, hätte ich sofort mitgemacht. Denn singen konnte ich noch nie gut. Also, bewerbt euch!“

Stefan Raab kommt mit "FameMaker": Wie "The Voice", nur andersrum!

ProSieben

So soll es funktionieren

Die musikalisch äußerst begabten #FameMaker Carolin Kebekus, sowie die Senderketten-Gesichter Luke Mockridge und Teddy Teclebrhan hören also keinen einzigen Ton. Sie können nur anhand der Performance entscheiden, ob sie der Teilnehmer begeistert. Erst wenn die Juroren den #FameMaker-Hebel ziehen, hebt sich die Glaskuppel und der #FameMaker hört, was er vorher nur erahnen konnte. Und kann dabei Glück haben – oder Pech. Denn hat der Kandidat seinen Song zwar gut präsentiert, aber keinen einzigen Ton getroffen, wird der Spaß umso größer.

Jetzt beginnt die Herausforderung für die #FameMaker: Für das Finale muss der #FameMaker mit seinem Kandidaten einen Auftritt inszenieren und einen Song produzieren, der das Beste aus dem Talent herausholt – egal, wie gut er singen kann. Im Live-Finale treffen die #FameMaker und die Kandidaten auf die gerechteste Jury der Welt: die TV-Zuschauer. Als Produzent und Ideengeber hinter „FameMaker“ steht Stefan Raab. Die Musikshow wird bereits in diesem Sommer produziert.

Bewerben kann man sich ab sofort unter www.famemaker.de.