15.10.2020 21:08 Uhr

„Supertalent“: Chris Tall will dafür sorgen, dass definitiv kein Hund gewinnt

Am Samstagabend startet endlich wieder "Das Supertalent" und diesmal sitzen neben Chef-Juror Dieter Bohlen mal wieder Bruce Darnell und neu dabei Evelyn Burdecki und Chris Tall.

Foto: TVNOW / Stefan Gregorowius

Für den Comedian Chris Tall ist es das erste Mall, dass er in einer Jury über junge Talente entscheiden wird. Doch er hat sich direkt vom ersten Drehtag an zu Hause gefühlt: „Als wir Ende August anfingen, die Shows in Bremen aufzuzeichnen, hatte ich von der ersten Sekunde das Gefühl, dass das „meine Sendung“ ist. Es hat sich sofort ganz normal angefühlt, dort am Pult Platz zu nehmen“, so Tall gegenüber RTL.

Es soll kein Hund gewinnen

In den letzten Jahren haben Artisten, Sänger, aber auch Hunde mit speziellen Talenten gewonnen. Der Comedian will dafür sorgen, dass in diesem Jahr definitiv kein Hund gewinnt.

Er erklärt: „Ich liebe Hunde! Ich finde nur, dass es auch viele andere tollen Talente gibt, die es verdient haben, zu gewinnen. Nur wenn ein Hund im Finale ist, rufen die Zuschauer garantiert für ihn an, weil alle Hunde lieben und süß finden. Natürlich sind die Hundeacts oft auch sehr gut. Wir hatten auch diese Staffel einen tollen Hund, der war echt cool, hat getanzt etc. Ob er es ins Finale geschafft hat? Lasst euch überraschen.“

"Supertalent": Chris Tall will dafür sorgen, dass definitiv kein Hund gewinnt

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Über seine Kollegen

Die vier Jurykollegen verstehen sich gut, erklärt Chris: „Wir haben sehr viel Spaß in der Jury. Evelyn hat auch bereits 34 Namen bekommen (von Dieter) von Uschi über Christine und Nicole. Ich weiß nicht mal, ob sie das überhaupt verstanden hat. Das ist das schöne dran: Evelyn hat so ein reines Herz und lacht immer über alles. Wenn einer jemanden komplett den Wind aus den Segeln nimmt, dann ist es Evelyn, weil sie so herzlich ist.“

"Supertalent": Chris Tall will dafür sorgen, dass definitiv kein Hund gewinnt

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So ist er als Juror

„Ich versuche, mich immer in die Lage der Kandidaten hineinzuversetzen und ihnen ein gutes Gefühl zu geben, auch wenn sie mal nicht ganz so gut waren“, so Chris Tall.

Er fügt hinzu: „Und egal was ich sage, ich möchte es immer belegen. Was genau ist mir aufgefallen? Und warum finde ich etwas besonders gut. Einfach nur zu sagen, das war eine fantastische Show, danke dafür – ist mir zu wenig.“

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Zu Tränen gerührt

Neben lustigen oder waghalsigen Auftritten gibt es auch diese, die zu Tränen rühren. Der Comedian gibt zu: „Tatsächlich hat mich ein Act emotional so berührt, dass ich sehr geweint habe.“

Und weiter: „Ein Gehörlöser hat für uns in Gebärdensprache „Weinst du, oder ist das der Regen? von Echt gesungen. Es hat 3 Sekunden gedauert, da hatte ich Gänsehaut am ganzen Körper und dann merkte ich, wie mir das Wasser in die Augen schoss. Ich habe noch kurz gedacht: „Wie kann ich es verhindern?“ doch dann habe ich es einfach laufen gelassen. Ich habe so geheult, dass ich noch nicht mal mehr mein Juryurteil richtig abgeben konnte. Dabei weiß ich noch nicht mal, was mich da so genau getoucht hat.“

Das Supertalent“ startet am kommenden Samstag um 20:15 Uhr auf RTL.

(TT)

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