Donnerstag, 19. September 2019 23:21 Uhr

Sven Martinek hat „Spiel mir das Lied vom Tod“ schon 38 Mal gesehen

Foto: Becher/Starpress

Die Fernsehzuschauer kennen Sven Martinek als Ermittler aus der ARD-Vorabendserie „Morden im Norden“. Privat mag der Berliner Schauspieler eher Hollywood-Kino.

TV-Star Sven Martinek (55, „Morden im Norden“) liebt klassisches Hollywood-Kino. „Darin geht es eigentlich immer um den Weg einzelner Menschen, die etwas durchmachen, sich dabei selbst erkennen, die aus der Schwäche eine Stärke entwickeln und am Ende siegen – das sind doch die tollsten Geschichten“, sagte Martinek der Deutschen Presse-Agentur in Hamburg.

Sergio Leones Western „Spiel mir das Lied vom Tod“ aus dem Jahr 1968 habe er zum Beispiel schon 38 Mal gesehen. „Der Film ist wie eine große Oper erzählt – eine solche monumentale Erzählweise ist selten geworden“, sagte Martinek.

Sven Martinek hat "Spiel mir das Lied vom Tod" schon 38 Mal gesehen

Foto: ARD/Georges Pauly

Mit dem Kollegen ins Kino

„Irgendwer hat mal gesagt: „In Deutschland produzieren sie Filme wie Handelsware und verkaufen sie wie Kunst – und in Amerika produzieren sie Kunstwerke und verkaufen sie wie Handelsware“, so Schauspieler. „Ich finde, da ist etwas Wahres dran, wenngleich es sehr schwarz-weiß gezeichnet ist.“

Ins Kino geht Martinek gern mit seinem Kollegen Ingo Naujoks (57) – meist nach Drehschluss zur gemeinsamen ARD-Vorabendserie „Morden im Norden“. Ab Montag (23. September, 18.50 Uhr), ermitteln die Publikumslieblinge wieder in der sechsten Staffel.

Die 2012 gestartete Serie hat in den vergangenen drei Staffeln einen Genre-Wechsel vollzogen und sich vom heiteren Schmunzelkrimi zum Krimidrama gewandelt. Mit großem Erfolg: Die Serie erreicht heute zweistellige Marktanteile. (dpa/KT)

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