Samstag, 31. August 2019 21:30 Uhr

Thomas Gottschalk holt Heidi Klum zu „Wetten, dass…?“

Heidi Klum mit Thomas Gottschalk im Mai 2019. Foto: imago images / Oliver Langel

TV-Ikone Thomas Gottschalk äußerte sich jetzt zu der einmaligen Comeback-Show von „Wetten, dass…?“ anlässlich seines 70. Geburtstages im kommenden Jahr. Der 69-Jährige verriet dabei auch, wie Heidi Klum in die Show kommen wird und was die Zuschauer noch erwarten wird.

Die Sache fing mit Gottschalks Auftritt im Mai in der Finalshow von ‚Germany’s next Topmodel‘ an. „Als klar war, dass ‚Wetten, dass…?‘ nächstes Jahr in einer Sonderausgabe wiederkehren wird, bat mich das ZDF, Heidi Klum zu fragen ob sie kommt – auch wenn sie Sorgen hatten, dass der Sender sie sich nicht leisten kann“, verriet der „Entdecker“ des Topmodels im Interview mit dem Hamburger Magazin ‚Der Spiegel‘.

„Da hatte ich Heidi aber gerade für ihr ‚Germany’s net Topmodell‘-Finale angesagt.“ Also habe er sie wieder angerufen, so Gottschalk weiter und ihr einem Deal vorgeschlagen. „Ich komme zu deinem Finale, dafür kommst du zu mir. Und ich verlange genauso viel Kohle wie du – nämlich nichts.“

Thomas Gottschalk holt Heidi Klum zu "Wetten, dass...?"

Heidi Klum und Thomas Gottschalk 2011. Foto: imago/suedraumfoto

„Ein Kameradschaftsabend“

Im März war bekanntgeworden, dass Gottschalk eine einmalige Ausgabe noch einmal moderieren werde. Die soll am 7. November 2020 in Offenburg über die Bühne gehen. Dazu sagte er dem ‚Spiegel‘ weiter: „Ich werde versuchen, ein ‚Wetten, dass…?‘ zu machen, wie nur ich es kann. Und dann müssen da eben Phil Collins mit Holzbein und Madonna mit Stützkorsett auftreten und keine Influencer und Blogger, nur weil sie Millionen Follower haben.“ Dies sei ein Kameradschaftsabend, so Gottschalk weiter. „Eine Nostalgieveranstaltung.

Kein Wort zu einer Scheidung

In dem Gespräch äußerte sich der beliebte Entertainer auch auf die Frage, ob er sich von seine Frau Thea, von der er sich nach 42 Jahren Ehe trennte, scheiden lassen wolle. Dazu sagte Gottschalk: „Das sind Sachen, die weder Spiegel- noch Bunte-Leser etwas angehen. Man kann davon ausgehen, dass ich sorgfältig und lange über dieses Dinge nachgedacht habe, ohne die Absicht, meine Gedanken mit irgendjemandem anderem zu teilen, als denen, die es betrifft.“

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