Donnerstag, 19. Dezember 2019 12:43 Uhr

Verona Pooth: Sohn San Diego verscherbelt Opas Uhr für 2.000 Euro

Von links: San Diego Pooth, Verona Pooth, Horst Lichter und Detlev Kümmel. Foto: ZDF/Frank W. Hempel

In der TV-Show „Bares für Rares“ wird den Leuten die Möglichkeit geboten, ihre Schätze aus dem Keller gegen Geld einzutauschen. Die Kohle gibt es dabei von professionellen Händlern wie Fabian Kahl, direkt auf die Hand. Einen finanziellen Zuschuss kurz vor Weihnachten, schien wohl auch Verona Pooth’s  Sohn Diego nötig zu haben.

Deswegen trat der Teenager nun mit einem besonders edlen Stück vor die potentiellen Käufer. Im Schlepptau hatte er dabei seine 51 Jahre alte Frau Mutter.

Verona Pooth: Sohn San Diego verscherbelt Opas Uhr für 2.000 Euro

imago images / Gartner

Für seine Verhältnisse recht schüchtern, unterhielt sich der Teenager in der Sendung vom 18. Dezember zunächst mit den älteren Herren, ehe es dann ums Eingemachte ging.

„Die Uhr stammt von meinem Großvater. Ich wollte was verkaufen und der erste Gedanke war zu ihm zu gehen und zu fragen ob er was hat.  Ich wusste, dass er in einer Schublade eine Uhr hatte und hab ihn darum gebeten die mir mal zu zeigen. Er meinte dann sofort, dass ich sie mitnehmen kann. Es steckt aber keine emotionale Geschichte dahinter, sonst hätte ich sie nie hier her gebracht“, beteuerte der Schüler.

Verona Pooth: Sohn Diego verscherbelt Opas Uhr für 2.000 Euro

Foto: ZDF/Frank W. Hempel

Für diese Summe kam er ins Geschäft

Doch anstatt das Geld einfach so verprassen zu wollen, hat der Mädchenschwarm vor es sinnvoll zu investieren. „Damit möchte ich zur Hälfte meinen Führerschein bezahlen“, erzählte er dem Moderator Horst Lichter.

Aufgrund seines Alters, kommt dafür vorerst allerdings nur das Fahren mit Begleitung in Frage. Wen er dafür eintragen lassen wird steht aber noch nicht fest, da in seiner Familie alle bereits fleißig Punkte gesammelt haben, wie Diego erzählte.

Bei den Stück vom spendablen Großvater, handelte es sich um eine goldene Taschenuhr, mit Polierung. Für stolze 2.000 Euro kam der junge Mann dann mit Walter Lehnertz ins Geschäft. Bleibt zu hoffen, dass Verona Pooths Sohn mehr Talent am Steuer hat, als seine in Flensburg registrierten Eltern. Dann wird der Zuschuss mit Sicherheit auch reichen.

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