27.02.2020 22:07 Uhr

Von wegen Fake! RTL erklärt die Show „Pocher vs. Wendler – Schluss mit lustig!“

Foto: TVNOW

Seit Wochen machte sich Moderator und Comedian Oliver Pocher über Schlagersänger Michael Wendler und seine junge Begleiterin Laura Müller in öffentlichen Social-Media-Beiträgen lustig.

Oliver Pocher hat dabei immer wieder ordentlich ausgeteilt. Nun schlägt der Wendler zurück und das zur besten Sendezeit. Nun erreicht das Bashing-Duell der beiden Alpha-Tiere seinen Höhepunkt: In der Live-Show „Pocher vs. Wendler – Schluss mit lustig!“ treten die beiden am Sonntagabend (1. März) ab 20.15 Uhr erstmals gemeinsam in den Ring.

Von wegen Fake! RTL erklärt die Show "Pocher vs. Wendler - Schluss mit lustig!"

Fotos: STARPRESS/cinnemon red

RTL räumt für Oliver Pocher und Michael Wendler immerhin einen Top-Sendeplatz mit Tom Hanks. Warum? „Wir haben Lust auf Live und diese Show. Das war der Grund, den Sendeplatz am Sonntag kurzfristig freizuräumen“, erklärte ein RTL-Sprecher im Interview mit klatsch-tratsch.de.

Der Spaß steht an erster Stelle

Die Öffentlichkeit zweifelt daran, dass die TV-Battleshow  Pocher vs. Wendler eine kurzfristige Entscheidung  gewesen sei. Viele glaubten eher an einem geplanten, langfristig eingefädelter Beef.  „Wir haben die Sticheleien zwischen Oliver Pocher und dem Wendler natürlich auch verfolgt“, so die Stellunmgnahme von RTL. „Erst durch den Instagram-Beef entstand bei RTL die Idee, die Cyber-Auseinandersetzung in einer TV-Show münden zu lassen. Am Wochenende wurde es dann ernst. Beide waren einverstanden, so dass es zur Herausforderung vom Wendler kam, die Oliver Pocher entsprechend angenommen hat. Tatsächlich werden wir nun innerhalb einer Woche eine Live-Show auf die Beine stellen, in der sich die beiden messen können. Und natürlich steht hier der Spaß für alle Beteiligten an erster Stelle.“

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„Wir können auch Breaking Show“

Um eine solche Show innerhalb einer Woche auf die Beine zu stellen, bedarf es kräftigster Anstrengungen, vor allem durch die 2000 von Günther Jauch gegründete Kölner Produktionsfirma „i&u TV“. Daran hängen ja nicht nur räumliche, sondern auch personelle und finanzielle Kapazitäten. Verträge müssen abgeschlossen werden, Licht, Kamera, Spiel-Kulissen müssen gebaut werden, Proben für das Zusammenspiel aller Gewerke usw. Das kostet ja alles extra! „Der Spaß ist es uns wert. Wir können nicht nur ‚Breaking News‘, sondern auch ‚Breaking Show‘.“

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Von der RTL-Senderredaktion und der Produktionsfirma i&u TV werden die Spiele zur Show entworfen. Am Samstag wird geprobt. Bis dahin ist der Wendler auch wieder zurück aus den USA, wohin er zum 18. Geburtstag seiner Tochter gejettet ist. Die Kandidaten werden die Battles vorher nicht durchspielen, erklärte der Sendersprecher aber gegenüber dieser Seite. „Beide Protagonisten und ihre Partnerinnen lernen die Spiele erst mit Sendebeginn kennen.“