Samstag, 21. September 2019 08:47 Uhr

„Ad Astra“ mit Brad Pitt: Das Ende könnte Fans verstören

Regisseur James Gray. Foto: imago images / Starface

Laut James Gray wird das schockierende Ende von ‚Ad Astra‚ einigen Zuschauern „nicht gefallen“. Brad Pitt spielt in dem Science-Fiction-Film den Astronauten Roy McBride, der tödliche elektrische Stürme erforscht, die eine Verbindung zu seinem Vater (Tommy Lee Jones) haben könnten, der vor 16 Jahren während einer Raumfahrt-Mission verschwand.

Achtung SPOILER! Am Ende des Blockbusters wird enthüllt, dass es im Weltall keine anderen Lebenformen geben soll und obwohl dieses Ende das Publikum spalten könnte, glaubt der Filmemacher dennoch, dass es schlussendlich tröstend ist.

Die Angst vor der Ungewissheit

‚Digital Spy‘ sagte Regisseur und Co-Autor  Gray: „Was mir Angst macht ist, ob da draußen Aliens sind, die kommen, um uns zu holen, zu töten oder zu essen oder sowas. Es wird Menschen geben, denen das nicht gefallen wird, aber ich weiß nicht, warum, weil warum bringt es uns zum Ausflippen oder macht uns Angst, dass wir uns gegenseitig haben. Das scheint für mich okay zu sein.“

Weiter erklärt er: „Da gibt es ein berühmtes Zitat von Arthur C. Clarke, entweder sind wir alleine im Universum oder wir sind es nicht, beides ist gleichermaßen beängstigend, und das ist wahr! Aber zur selben Zeit ist die Erde ziemlich gut. Ich habe meine Frau und Kinder und sie sind großartig und darin kann ich ziemlich viel Freude finden.“

"Ad Astra" mit Brad Pitt: Das Ende könnte Fans verstören

Foto: imago images / Prod.DB

Der Blockbuster mit dem ‚Once Upon a Time in Hollywood‚-Superstar in der Hauptrolle sollte eigentlich bereits zu Beginn des Jahres in die Kinos kommen, aber der Mega-Deal zwischen Disney und Fox bedeutete, dass die Pläne zweimal geändert werden mussten und am Ende der 20. September als Start-Datum festgelegt wurde.

Mal sehen, wie die Zuschauer am Ende auf das Finale von ‚Ad Astra‘ reagieren, sobald der Streifen in den Lichtspielhäusern angelaufen ist…

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