Samstag, 21. Juli 2018 09:44 Uhr

Amanda Seyfried und Lily James schon fit für „Mamma Mia 3“

Amanda Seyfried und Lily James würden gerne auch ‚Mamma Mia 3‘ machen. Die 32-jährige Schauspielerin schlüpfte gerade für die Fortsetzung des Kinohits ‚Mamma Mia!‘ aus dem Jahr 2008 noch einmal in die Rolle der Sophie Sheridan.

Amanda Seyfried und Lily James schon fit für "Mamma Mia 3"

Foto: David M. Benett/Getty Images for Wolfskin TechLab

Die ‚Darkest Hour‘-Darstellerin hingegen verkörpert in ‚Mamma Mia! Here We Go Again‘ die jüngere Version von Meryl Streeps Filmcharakter Donna Sheridan. Nun haben beide gemeinsam erklärt, dass sie sich am Set gut verstanden haben und deshalb gerne noch einmal zusammen vor der Kamera stehen würden, was allerdings eine Herausforderung für die Drehbuchautoren wäre, denn die beiden Filmfiguren leben in unterschiedlichen Jahrzehnten.

Mit zusammengeschusterter Story?

Während einem Auftritt im Rahmen der ‚BUILD‘-Reihe lachte Seyfried am Freitag (20. Juli) in New York in die Kameras und sagte: „Ich würde es lieben, mit Lily an dem nächsten zusammenzuarbeiten, was irrwitzig wäre, weil es keinen Sinn machen würde… oder doch?“ Ihre Kollegin Lily James warf daraufhin ein, man könne ja ein Geschehen a la ‚Zurück in die Zukunft‘ inszenieren.

Sie erklärte: „Weißt du, ich habe immer gedacht, dass es ein cooler Wunsch ist, mit seinen Eltern befreundet sein zu können, als sie noch jung waren. Wie cool wäre es also, wenn du zurückkommen könntest, wir könnten Freundinnen in den 70ern sein, als Mutter und Tochter, aber als Freunde! Wie in ‚Zurück in die Zukunft‘!“

Amanda Seyfried und Lily James schon fit für "Mamma Mia 3"

Lily, Cher, Amanda. Foto: David M. Benett/Getty Images for Wolfskin TechLab

Die ‚Mamma Mia‘-Reihe basiert auf der Musik der schwedischen Superband ABBA, deren Songschreiber Björn Ulvaeus und Benny Andersson bei den Filmen als ausführende Produzenten fungieren. Andersson hatte kürzlich zugegeben, dass ein dritter Film nur mit „gutem Grund“ oder mit einem „guten Skript“ Wirklichkeit werden würde. Dieselbe Voraussetzung träfe außerdem ebenfalls auf ein neues Album der ‚Waterloo‘-Hitmacher zu.

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