Andrew Garfield erklärt hier seine Spider-Man-Lüge

Tatum Sara KochTatum Sara Koch | 18.01.2022, 18:24 Uhr
Warum Andrew Garfield erklärt hier seine Spider-Man-Lüge
Andrew auf dem roten Teppich

IMAGO / NurPhoto

Dass Andrew Garfield im neusten „Spider Man"-Streifen auftreten wird, war lange Zeit ein Geheimnis. Der Schauspieler musste sogar einige Leute deswegen belügen.

Andrew Garfield (38) hatte in „Spider-Man: Not Way Home“ sein großes Comeback. Eine Überraschung für seine Fans, die davon bis zuletzt nichts wussten. Doch mit der kleinen Schwindelei hatte er absolut kein Problem, wie er jetzt erstmals verriet.

Die große „Spider-Man“-Lüge

Andrew Garfield findet, dass es „das Richtige“ war, über seinen Auftritt in „Spider-Man: No Way Home'“ zu lügen. Der 38-jährige Schauspieler war in dem Streifen erneut in seiner Rolle als Peter Parker/Spider-Man zu sehen, wobei er und sein ehemaliger Superhelden-Kollege Tobey Maguire sich mit Tom Hollands Charakter zusammentaten, und glaubt, dass die Filmbosse die richtige Entscheidung getroffen haben, indem sie seine Rückkehr unter Verschluss hielten.

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Warum Andrew Garfield erklärt hier seine Spider-Man-Lüge
Andrew als Spiderman

IMAGO / Mary Evans


Es war „das Richtige“ zu flunkern

In einem Interview mit dem „Happy Sad Confused Podcast“ erklärte Andrew ehrlich: „Es gab keine großen Gespräche darüber. Ich schrieb Amy (Pascal, die Spider-Man-Produzentin) eine SMS und sagte: ,Hast du das gesehen?‘ Sie sagte: ,Oh mein Gott! Was?‘ Ich antwortete: ,Also, die Katze ist aus dem Sack, oder?'“

Und weiter: „Aber letztendlich haben wir einfach die Lüge erzählt und machten irgendwie weiter. Ich denke, das war das Richtige.“ Der „Tick, Tick… Boom!“-Star bestritt wiederholt, dass er in dem Film auftreten würde und sprach darüber, was es für das Publikum bedeutete, dass er die Lüge über seine Rolle aufrechterhielt.

Andrew fand es lustig

Der gebürtige Amerikaner machte sich einen Spaß daraus, dass die Leute in seiner Umgebung absolut keine Ahnung davon hatten. „Und dann erhöht das nur den Wunsch, dass das Ding passiert, also gibt es eine wirklich lustige chemische Sache, die in dir entsteht. Selbst bei den Leuten, von denen ich glaube, dass sie sich ziemlich sicher waren, dass es passieren würde, gab es sicher einen kleinen Funken Zweifel, als sie hereinkamen, um ‚Spider-Man: No Way Home‘ zu sehen, was ihnen erlaubte, loszulassen und zu sagen , ‚Ja, es ist passiert!'“, so der Hollywood-Schönling weiter.

(Bang/KUT)