Montag, 30. Oktober 2017 22:13 Uhr

„Bauer sucht Frau“ Folge 3: Flucht aus den Bergen und überall klebt’s

Heute Abend gab es die dritte Folge von „Bauer sucht Frau“ mit Inka Bause als Host der hinreißend ländlichen Kuppelshow. Wir haben hier wie immer die Highlights zusammengefasst.

"Bauer sucht Frau" Folge 3: Flucht aus den Bergen und überall klebt's

Anna (27, Projektleiterin) und Christine (24, Studentin, r.) auf Geralds Farm. Foto: RTL

Auf Geralds (31) Farm in Namibia gibt es viel zu tun: die Milch für den Eigenbedarf wird per Hand gemolken, die Hunde gewaschen und eine Runde Fahrtraining durch offenes Gelände steht auch an. Anna (27, Projektleiterin) und Christine (24, Studentin) müssen sich immer wieder beweisen. Anna: „Die Konkurrenzsituation ist nicht optimal! Wir sind beide sehr unterschiedliche Frauen.“ Christine: „Ich könnte mir vorstellen, dass die Stimmung zwischen Anna und mir irgendwann komisch wird, wenn sich heraus kristallisiert, wen Gerald lieber mag!“

Bei Sekt zum Sonnenuntergang auf einem riesigen Strohballen-Stapel zeigt Gerald dann endlich auch seine romantische Seite.

"Bauer sucht Frau" Folge 3: Flucht aus den Bergen und überall klebt's

Bei Klaus-Jürgen (44) Hausputz an. Doch Christa (40) wird den Dreck nicht alleine wegmachen. Foto: RTL

Neues aus Klaus Jürgens‘ Saustall

Hausputz steht bei Klaus Jürgen (44) und Christa an. Die 41-jährige Bürokauffrau kann sich mit dem Zustand der Junggesellenbude des Landwirtes nicht abfinden: „Alles steht voll, überall klebt alles. Und ich kann dir auch mal im Stall helfen, aber erst wenn es hier sauber ist!“ Klaus Jürgen: „Ich schau dir zu!“ Nicht mit Christa: „Nee, du wirst mir helfen! Ganz sicher!“ Klaus Jürgen ist schon genervt, die Stimmung gereizt. Aber dann packt der Landwirt auch mit an. Christas Fazit: „Ich musste alles noch mal nachputzen. Er hat halt geputzt wie ein Mann putzt!“

Warum macht Christa mit ihrem Putzfimmel eigentlich nicht mal bei „Frauentausch“ mit?

"Bauer sucht Frau" Folge 3: Flucht aus den Bergen und überall klebt's

Heike (55, rechts) und Marlies (58) auf ihren Matratzen auf dem Dachboden. Foto: RTL

Heike will nicht mehr

Früh am Morgen weckt André (60), der charmante Schweizer, Heike (55, Arzthelferin) und Marlies (58, Gymnastiktrainerin) auf ihren Matratzen auf dem Dachboden. Die beiden Damen haben nicht gut geschlafen. Zum Ausgleich serviert der Diplom-Landwirt seinen Gästen ein Frühstück im Freien.

Und während sich die bescheidene Marlies immer mehr an das karge Leben in den Bergen und auch in André verguckt hat, trifft Heike beim Frühstück eine ganz andere, brutale Entscheidung: „Ich möchte nach Hause fahren. Die Umstände im Haus sind leider so, dass ich damit nicht gut klarkomme.“

"Bauer sucht Frau" Folge 3: Flucht aus den Bergen und überall klebt's

Marlies (58, Gymnastiktrainerin) will bei Andre (60) alles lernen. Foto: RTL

André fühlt sich natürlich persönlich angegriffen und ist enttäuscht: „Das hat mir sehr weh getan. Ich habe mein Bestes gegeben. Ich bin etwas schockiert.“ Aber viel Zeit zum Hadern bleibt nicht. Die Ziegen müssen gemolken werden. Die großartige Marlies will alles lernen! Dank toller Erklärung von André klappt es auf Anhieb. Die Freude ist bei beiden groß. Marlies: „Ein wahnsinniges Glücksgefühl. Das ist so schön!“

Und dann wird’s auch noch schwer romantisch: Glücklich küssen sich die beiden schließlich! André: „Ooooh, Marlies küssen ist ein sehr gut Gefühl!“

"Bauer sucht Frau" Folge 3: Flucht aus den Bergen und überall klebt's

Uwe (43) lebt mit seinem Vater allein auf’m Hof. Für Iris‘ Ankunft wird alles nett gemacht. Foto: RTL

… und Iris hat eine Hausstauballergie

Und dann wäre da noch der Uwe (43), der waschechte Westerwälder. Der lebt mit seinem Vater allein auf dem Hof. Für Iris‘ Ankunft wird alles schick gemacht. Uwe überlässt seiner Auserwählten sogar sein Schlafzimmer. Doch der Zustand des Hauses und des Hofes ist für die 51-jährige Berufsreiterin alles andere als zufriedenstellend. Es ist ihr zu stickig und zu staubig. Iris: „Der Staub stört mich. Ich habe eine Hausstauballergie. Ich werde dann auch krank und kriege dann keine Luft mehr“.

Iris versucht Uwe so schonend wie möglich beizubringen, dass sie lieber in einem nahegelegenen Hotel übernachten möchte. Uwe: „Ich bin ein bisschen erschüttert. Wir sind eben ein reiner Männerhaushalt. Aber wenn es für ihre Gesundheit besser ist, habe ich dafür vollstes Verständnis.“

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