„Beetlejuice“: Sequel des 80er-Jahre-Kinohits kommt von Brad Pitt

Paul VerhobenPaul Verhoben | 01.03.2022, 21:35 Uhr
Beetlejuice Brad Pitt
Beetlejuice Brad Pitt

IMAGO / Everett Collection

Brad Pitts Produktionsfirma Plan B soll offenbar an einer Fortsetzung des 80er-Jahre Kinoklassikers "Beetlejuice" arbeiten. Zum Stand der Dinge gibt's das hier.

Berichten von „The Ankler“ (hervorgegangen aus einem beliebten Hollywood-Abo-Newsletter) zufolge befindet sich eine Fortsetzung von Tim Burtons Horrorkomödie aus dem Jahr 1988 aktuell in der „frühen“ Entwicklungsphase, wobei sich die Plan B-Produktionsfirma von Hollywood-Star Brad Pitt angeschlossen hat, um den Film für Warner Bros. zu produzieren.

Drehbuch steht noch nicht

Bisher soll es noch kein Drehbuch zu dem kommenden Film geben und keine Neuigkeiten darüber, ob die Originalbesetzung auch für den zweiten Film wieder zusammenkommen wird. Michael Keaton spielte damals die Titelrolle, zu der Besetzung gehörten auch die Stars Alec Baldwin, Geena Davis, Catherine O’Hara und Winona Ryder. Der Kultklassiker dreht sich um das Ehepaar Adam Maitland (Baldwin) und seine Frau Barbara (Davis), die bei einem Autounfall ums Leben kommen und als Geister ihren Landsitz heimsuchen, ohne das Haus verlassen zu können.

„Beetlejuice“ sollte keine Komödie werden

Als Charles und Delia Deetz mit ihrer Tochter Lydia Deetz (Ryder) in das Haus einziehen, versuchen die Maitlands erfolglos, die Familie zu vertreiben und ihre Bemühungen ziehen einen Geist namens Beetlejuice (Keaton) an, der für alle Beteiligten schnell zu einer Bedrohung wird. Zu den jüngsten Projekten von Plan B gehören der Golden-Globe-Gewinner ‚Minari – Wo wir Wurzeln schlagen‘, ‚Irresistible – Unwiderstehlich‘ und ‚Kajillionaire‘.

Die US-Horrorkomödie „Beetlejuice“ (deutscher Titel: „Lottergeist Beetlejuice“) stammt aus dem Jahr 1988. Ursprünglich geplant war der Streifen Film mit übernatürlichem Sujet und deutlich morbidem Charakter unter dem Titel „The Maitlands“, dann änderte Regisseur Tim Burton die Grundstimmung des Filmes nach der Verpflichtung des Hauptdarstellers Michael Keaton in eine schwarze Komödie. Eigentlich war für die Hauptrolle Sammy Davis jr. vorgesehen. (Bang/KT)