04.03.2020 23:19 Uhr

Ben Affleck war so schlecht, da wurde er einfach rausgeschnitten

imago images / Independent Photo Agency Int.

Ben Afflecks Sprechertext in dem Fantasyfilm ‚Buffy – Der Vampir-Killer‘ wurde nochmal neu synchronisiert. Der ‚Argo‘-Darsteller hatte 1992 einen kleinen Gastauftritt in dem Kultfilm, wo er den Basketballspieler #10 verkörpern durfte.

Eigentlich hatte der Schauspieler auch das Gefühl, einen guten Job gemacht zu haben, aber scheinbar sah das die Regisseurin Fran Rubel Kuzui anders, denn die entschied sich am Ende dazu, Bens Stimme nach zu synchronisieren. Im Interview mit Sirius XMs ‚The Jess Cagle Show‘ erinnerte sich der 47-Jährige Ben Affleck an damals.

„Ich hatte nur eine Zeile“

„Dieser Film… ich war… anscheinend war ich so schlecht, ich hatte nur eine Zeile. Es war, ‚Nimm ihn‘. Ich halte einen Basketball in der Hand und ein anderer Basketballspieler verwandelt sich in einen Werwolf oder was auch immer und ich bekomme natürlich Angst, die man nun einmal hat, wenn man Basketball spielt und einen Werwolf sieht. Ich gebe ihm den Ball und ich glaube, ich habe gesagt, ‚Nimm ihn, Mann‘. Und ich dachte, das wäre in Ordnung und die Regisseurin schien zufrieden.“

Doch als der Star damals den Film dann im Kino sah, erkannte er: „’Das war nicht meine Stimme‘. Scheinbar hat die Regisseurin meine Darstellung so sehr gehasst, dass sie meine komplette Szene synchronisiert hat, was eine Textzeile war. Ich wurde auf Englisch synchronisiert. Normalerweise macht man das, wenn jemand eine andere Sprache spricht.“