Freitag, 15. Februar 2019 13:05 Uhr

Brad Pitt dreht Film über Soundgarden-Star Chris Cornell

Brad Pitt arbeitet an einer Dokumentation über seinen verstorbenen Freund Chris Cornell. Der ‚World War Z‘-Schauspieler und Regisseur Peter Berg, denen gemeinsam die Produktionsfirma Film 45 gehört, haben sich mit der Witwe des Sound Garden-Frontmanns, Vicky Cornell, zusammengetan, um an dem Werk in Spielfilmlänge zu arbeiten.

Brad Pitt dreht Film über Soundgarden-Star Chris Cornell

Foto: WENN.com

Dieses soll das Leben und die Karriere des Sängers skizzieren, der sich im Mai 2017 tragischer Weise selbst das Leben nahm. Vicky wird laut ‚Variety‘ als Produzentin fungieren. Ein Sprecher des Nachlasses des Musikers bestätigte das Projekt zwar bereits, gab allerdings keine weiteren Details preis. Brad Pitt war unter den Gästen des ‚I Am the Highway: A Tribute to Chris Cornell‘-Konzerts, bei dem unter anderem Josh Homme, die Foo Fighters, Metallica and Miley Cyrus im vergangenen Monat auftraten und die 14-jährige Tochter des ‚Black Hole Sun‘-Sängers, Toni, vorstellten.

Gute Freunde

Bereits kurz nach dem Tod seines guten Freundes war der ‚Troja‘-Darsteller dabei beobachtet worden, wie er Toni und ihren jüngeren Bruder Christopher, der heute 13 ist, mit in die Universal Studios in Hollywood nahm.

Damals berichtete ein Insider gegenüber ‚E! News‘: „Brad schien definitiv, als sei er da, damit die Kinder eine gute Zeit haben. Er war ihnen gegenüber sehr zuvorkommend und allen bei jeder Attraktion dankbar, dass sie ihnen halfen. Brad war sehr freundlich und höflich, schien aber darauf fokussiert, sicherzustellen, dass die Kids glücklich waren. Sie schienen sich alle sehr wohl miteinander zu fühlen, als würde Brad ihre Gedanken für ein paar Stunden erfolgreich mit einem spaßigen Tag im Park von den anderen Dingen weglocken.”

Der Ex-Mann von Angelina Jolie soll von dem Tod des ‚You Know My Name‘-Interpreten sowie dem eines weiteren Freundes, des früheren Paramount-Geschäftsführers Brad Grey, der an Krebs starb, erschüttert gewesen sein. Der Verlust seiner Freunde hatte den Megastar offenbar zutiefst schockiert.

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