Britney Spears wettert gegen Film-Dokumentationen über sich

Britney Spears wettert gegen Film-Dokumentationen über sich
Britney Spears wettert gegen Film-Dokumentationen über sich

IMAGO / Runway Manhattan

28.09.2021 08:25 Uhr

Popsängerin Britney Spears distanziert sich von den Dokumentationen, die von ihr handeln und vorrangig im Netz bei diversen Streamingdiensten bzw. bei US-Sendern zu sehen.

Das Leben der Popsängerin ist der Gegenstand von gleich mehreren neuen Filmen: „Controlling Britney Spears“ von FX und Hulu sowie „Toxic: Britney Spears‘ Battle for Freedom“ von CNN. Auch Netflix plant, mit „Britney Vs. Spears“ mitzumischen.

„Vieles von dem ist nicht wahr!“

Bereits in der Vergangenheit wurde in ‚Framing Britney Spears‘ über den Rechtsstreit mit ihrem Vater Jamie Spears berichtet. Auf Instagram wettert die „Toxic“-Sängerin nun gegen die Macher dieser Dokus und erklärt, dass sie nichts mit den Filmen am Hut haben will.

„Es ist echt verrückt, Leute… Ich habe ein bisschen etwas von der letzten Dokumentation gesehen und ich hasse es, euch darüber informieren zu müssen, aber vieles von dem, was ihr gehört habt, ist nicht wahr!“, schreibt sie auf ihrem Account.

Britney Spears will kein Drama

Die Musikerin zeigt sich extrem kritisch gegenüber den Produzenten der Filme. „Ich versuche mich wirklich, von dem Drama zu distanzieren! Nummer eins… das ist die Vergangenheit! Nummer zwei… kann der Dialog überhaupt stilvoller werden? Nummer drei… Wow, sie haben das wunderschönste Videomaterial auf der Welt von mir verwendet! Was kann ich sagen… die Mühe, die sie hineingesteckt haben!“, stichelt sie.

Auch Britneys Verlobter Sam Asghari hatte sich in der Vergangenheit kritisch über die Dokus geäußert. Laut dem Personaltrainer hätten die Produzenten Britney erst um Erlaubnis fragen sollen.

Britney Spears wettert gegen Film-Dokumentationen über sich

© Netflix

„Britney vs. Spears“ startet bei Netflix

Am 28. September 2021 starte bei Netflix die Doku „Britney vs. Spears“.

Britney Vs Spears erzählt die explosive Geschichte von Britney Spears’ Leben und ihrer Suche nach Freiheit – sowohl im öffentlichen als auch im Privatleben. Basierend auf langjähriger Recherche, exklusiven Interviews und neuen Dokumenten schildert dieser Netflix Film die Entwicklung des Popstars vom „Mädchen von nebenan“ zu einer Frau, die zwischen Ruhm, ihrer Familie und ihrem eigenen Rechtsstatus gefangen ist. Dabei wird Britney Spears’ Geschichte ohne die traumatischen Bilder erzählt, die ihr bisheriges Leben bestimmt haben.

Die Regisseurin Erin Lee Carr (Anleitung für einen Drogenskandal, Dirty Money – Geld regiert die Welt) und die Journalistin Jenny Eliscu beschäftigen sich gemeinsam mit den verworrenen Ursprüngen der seit mehr als 13 Jahren bestehenden Vormundschaft. Im Film setzen sie die schockierenden zeitlichen Abläufe zusammen – inklusive bekannter und neuer Akteure, geheimen Treffen und Britneys Kampf um Unabhängigkeit, der sich lange Zeit hinter den Kulissen abspielte. Text- und Sprachnachrichten sowie neue Interviews mit Beteiligten belegen, was Britney selbst bestätigt hat: Hinter ihrer Geschichte steckt viel mehr, als bisher bekannt ist.

(Bang/KT)