Freitag, 20. Juli 2018 17:42 Uhr

Bryan Cranston und das „Breaking Bad“-Comeback

Bryan Cranston spricht sich gegen ein ‚Breaking Bad‚-Comeback aus. Der 62-jährige Schauspieler findet, dass die Erfolgsserie um seinen Charakter Walter White zu einem gelungenen Abschluss gekommen ist. Auch über das Prequel ‚Better Call Saul‘ äußert er sich positiv, findet jedoch gleichzeitig, dass man nicht weiter mit dem Erbe der Serie herumpfuschen sollte.

Bryan Cranston und das "Breaking Bad"-Comeback

Foto: Tony Forte/WENN

„Wir sind sehr stolz auf unsere Show und ‚Better Call Saul‘. Auf gewisse Weise ist es am besten, es in Ruhe zu lassen – damit man sich gerne daran zurückerinnert. Ich will nicht damit herumstümpern. Es war die perfekte Gelegenheit, die all unsere Leben verändert hat“, erklärt der Darsteller. Serienschöpfer Vince Gilligan zeigt sich dagegen offen für weitere Spin-offs. Auch Aaron Paul würde liebend gerne zurück in seine Rolle des Jesse Pinkman schlüpfen.

„Ich vermisse ihn wirklich sehr“

Bei einem ‚Comic Con‘-Event anlässlich des zehnjährigen Jubiläums von ‚Breaking Bad‘ sagte der Star: „Ich liebe diesen Kerl so sehr. Ich meine, er ist einfach so ein großer Teil von mir. Ich vermisse ihn wirklich sehr. Ich vermisse euch alle, ich vermisse die Serie.“ In der kommenden vierten Staffel von ‚Better Call Saul‘ dürfen sich die Fans auf ein Wiedersehen mit vielen bekannten Gesichtern aus der Originalserie freuen – mit zwei großen Ausnahmen. „Ich denke, es besteht eine große Chance, diese Leute wiederzusehen… Aber ihr werdet Walt und Jesse nicht in der vierten Staffel von ‚Better Call Saul‘ sehen“, enthüllte Gilligan.

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