Dienstag, 26. Mai 2020 12:42 Uhr

Chris Evans wäre fast nicht Captain America geworden

imago images / Everett Collection

Chris Evans wäre beinahe nicht Captain America geworden – rückblickend sei es jedoch die „beste Entscheidung gewesen, die er je getroffen hat“.

Der 38-jährige Schauspieler war bisher in 11 Marvel-Filmen als Steve Rogers alias Captain America auf der großen Leinwand zu sehen. Doch es hätte nicht viel gebraucht und er hätte die vielversprechende Rolle an einen anderen Schauspieler abgegeben.

„Ich hatte am Set Mini-Panikattacken“

Der „Knives Out – Mord ist Familiensache„-Star habe die Gelegenheit in die Rolle des Captain America zu schlüpfen nämlich zunächst abgelehnt. Grund: er litt während der Arbeit zum Film „Puncture – David gegen Goliath“ im Jahr 2010 unter Panikattacken.

Daher glaubte Evans, seine Angst würde ihn an einer guten Leistung hindern. „Es war das erste Mal, dass ich am Set Mini-Panikattacken bekam. Ich begann wirklich zu denken: ‚Ich bin mir nicht sicher, ob die Schauspielerei wirklich das Richtige für mich ist, ich bin nicht sicher, ob ich mich so gesund fühle, wie ich mich fühlen sollte“, erzählt er offen im Interview mit dem „The Hollywood Reporter“.

Chris lehnte einen Test für die Rolle mehrere Male ab, bevor Marvel wieder auf ihn zurückkam und ihm dieses Mal die Rolle direkt anbot, ohne dass ein Screening-Test nötig gewesen wäre.

Die Sache mit der Hartnäckigkeit

Der Hollywood-Star entschied sich dann schließlich für den Part des Superhelden. Scheint, als habe Evans sich vor rund einem Jahrzehnt richtig entschieden, denn heute blickt er zurück und sagt: „Es war die beste Entscheidung, die ich je getroffen habe.“

Und weiter: „Das verdanke ich vor allem [Marvel-Chef] Kevin Feige, der hartnäckig war und mir geholfen hat, einen Riesenfehler zu vermeiden. Um ehrlich zu sein, all die Dinge, die ich befürchtet hatte, haben sich nie wirklich bewahrheitet.“ (Bang)

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