27.04.2020 22:10 Uhr

Claire Danes: Ende von „Homeland“ war tränenreich

imago images / ZUMA Press

Claire Danes‘ letzte Szene in ‚Homeland‘ war für sie ein „befreiender Moment“. Die Seriendarstellerin verkörperte seit 2011 die Rolle der CIA-Agentin Carrie Mathison an der Seite von Mandy Patinkin. Mit der finalen achten Staffel, die im Februar 2020 in den USA anlief, geht die Show nun allerdings zu Ende.

Für Claire fiel der Abschied von ihren Kollegen sehr schwer, wie sie gegenüber ‚CBS News‘ verriet: „Unsere Partnerschaft wuchs und vertiefte sich über die Zeit hinweg. Es ist keine zwanglose Zusammenarbeit. Ich glaube für mich war es ein befreiender Moment, als ich realisiert habe, dass es vorbei ist, denn sich zu verabschieden in der Gesamtheit ist einfach zu abstrakt und zu groß. Da gab es einige Tränen – viele davon – und wir umarmten uns einfach für eine sehr lange Zeit“, erinnerte sie sich.

Angenehme Zusammenarbeit

Insbesondere die Zusammenarbeit mit Saul Berenson-Darsteller Mandy Patinkin, der in der Serie Carries Mentor spielt, empfand die 41-Jährige als sehr angenehm. „Ich finde, es ist eine wundervolle und überraschende Liebesgeschichte… Es ist nicht das, was wir so oft in der Popkultur zu sehen bekommen: Mentor und Mentee. In einer unsere ersten Lesung war die Chemie richtig kraftvoll und greifbar“, schwärmte die Schauspielerin.

„Er ist einfach richtig gut, in dem was er tut.” Für Claire Danes war die Serie aber auch eine großartige Möglichkeit für sie als Schauspielerin, denn: „So oft – vor allem als ich gerade aus meinen Zwanzigern kam – habe ich unschuldige Mädchen oder Charaktere gespielt, die komplett von ihrer romantischen Erfahrung oder dem Typ definiert wurden.“ (Bang)