Montag, 3. September 2018 21:54 Uhr

Dakota Johnson über den Horrorfilm „Suspiria“

Foto: Cinzia Camela/WENN.com

Dakota Johnson denkt, sie ist eine „sehr poröse Person“. Die 28-jährige Schauspielerin, die in dem neuen Film ‚Suspiria‘ eine Tänzerin verkörpert, hat nun verraten, auf welche Art und Weise der übernatürliche Horror-Streifen bei ihr einen bleibenden Eindruck hinterlassen hat.

Dakota Johnson über den Horrorfilm "Suspiria"

Foto: Cinzia Camela/WENN.com

Auf einer Pressekonferenz anlässlich des derzeitig stattfindenden Filmfestivals in Venedig sagte sie: „Ich bin eine sehr poröse Person und ich absorbiere viele der Gefühle anderer. Und manchmal, wenn man an einem dunklen Thema arbeitet, dann bleiben [diese Gefühle] einem erhalten. Und dann danach mit jemand Nettem darüber zu sprechen, ist sehr tröstend und meine Therapeutin ist eine sehr nette Frau.“ Trotz dieser negativen Hinterlassenschaft ist Johnson, die am besten für ihre Hauptrolle in den ‚Fifty Shades‘-Filmen bekannt ist, davon überzeugt, dass der von Luca Guadagnino inszenierte Film kein traumatisches Erlebnis war.

„Es war das spaßigste und berauschendste und genießbarste [Erlebnis], das es sein konnte“, sagte die Tochter von Don Johnson. „Also landete ich nicht am Ende in der Psychiatrie. Ich hatte einfach viele Gefühle!“

‚Suspiria‘ ist ein Remake von Dario Argentos Klassiker über eine Tanzschule, die von Hexen betrieben wird. Deutscher Kinostart ist am 15. November.

Beeindruckt von Chris Hemsworth

Vor einiger Zeit hatte Dakota Johnson preisgegeben, dass sie am Set von ‚Bad Times El Royale‘ von Chris Hemsworths Körperbau abgelenkt war. Die 28-Jährige scherzte, dass es ein „wirklich großer Fehler“ der Produzenten des Films gewesen sei, ihren Co-Star für den Mystery-Thriller oben ohne vor die Kamera zu stellen, da so die komplette Aufmerksamkeit auf ihn gelenkt wurde. ‚Entertainment Tonight‘ sagte sie: „Ich denke, es war ein wirklich großer Fehler, dass er sein Shirt auszog. Weil es alles ist, auf das man dann schaut. Es ist so verwunderlich. Es ist beeindruckend. Er tanzt vielleicht ein wenig, oder auch nicht. Und es ist so, so spektakulär.“

 

 

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