Samstag, 29. Februar 2020 14:51 Uhr

Daniel Craig musste „Knives Out“ beinahe absagen

Universum Film

Daniel Craig spielte beinahe nicht in ‚Knives Out – Mord ist Familiensache‘ mit. Der Schauspieler ist als Detektiv Benoit Blanc in dem Thriller zu sehen. Auch die Fortsetzung des Films soll auf dem Charakter des 51-Jährigen basieren.

Regisseur und Drehbuchautor Rian Johnson gab nun aber bekannt, dass Daniel es beinahe gar nicht in den Originalfilm geschafft hätte. Johnson hatte den ‚James Bond‘-Darsteller nämlich gar nicht im Sinn, als er das Skript verfasste.

„Man wird immer enttäuscht“

Gegenüber ‚In Studio‘ erklärte der Filmemacher: „Ich habe gelernt, dass man immer enttäuscht wird, wenn man einen Wunschkandidaten hat, weil es durch die [vollen] Terminkalender oder aus einem anderen Grund nicht funktioniert. Deshalb schreibe ich es, ohne jemanden dabei vor Augen zu haben, aber später dann stand [Daniel Craig] ganz oben auf meiner Liste.“

Glücklicherweise habe es dann eine Verschiebung des ‚Bond‘-Films gegeben, weshalb der Brite plötzlich Zeit hatte: „Es gab diesen glücklichen Moment, als der ‚Bond‘-Film um drei Monate verschoben wurde. Da ging es nicht um eine Verletzung, das war noch davor. Es ging nur um die Logistik, sie haben den Termin verschoben, deshalb hatte er plötzlich ein freies Fenster und wir sind genau dann angekommen und er hat gleich zugesagt und wir haben den Film sofort gedreht.“

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