Freitag, 20. März 2020 21:45 Uhr

Daniel Craig wollte lieber Spider-Man als James Bond sein

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James-Bond-Darsteller Daniel Craig hatte sich als Kind nicht vorgestellt, einmal der legendäre Agent zu sein. Stattdessen hatte er eine Vorliebe für andere Superhelden. Der Schauspieler Daniel Craig wird im November zum fünften und letzten Mal in der Rolle des legendären Geheimagenten 007 zu bewundern sein.

Daniel Craig wollte lieber Spiderman als James Bond sein

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Eine der besten Rollen im Filmgeschäft

Der britische Action-Star enthüllte nun in einem Interview, dass er sich in seiner Jugend lieber für die Rolle von Superhelden, anstatt von James Bond entschieden hätte. Im Gespräch mit dem ‚Saga Magazine‘ verriet Craig: „Die Leute sagen mir immer wieder: ‚Du musst doch davon geträumt haben, James Bond zu spielen, als du ein Kind warst‘. Die Antwort ist nein. Das habe ich nie getan. Ich träumte davon, alle möglichen anderen Dinge zu sein – Superman, Spider-Man, der Unsichtbare Mann, sogar ein altmodischer Cowboy. Aber Bond nicht so sehr, was jetzt ironisch erscheint.“

Obwohl es nicht seine Lieblingsrolle ist, gab der 52-Jährige zu, dass es „keine Nachteile“ gibt, den unvergesslichen Spion zu spielen. „Ich hatte das Glück, eine der besten Rollen in Filmen zu bekommen. Es gibt keine Nachteile, wenn man Bond spielt“, so der Brite weiter.

Aufgrund der Coronavirus-Pandemie wurde die Veröffentlichung des Streifens „James Bond 007: Keine Zeit zu Sterben“ vom 02. April auf den 12. November 2020 verschoben.

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