Das macht Kim Cattrall ohne „Sex and the City“

Das macht Kim Cattrall ohne "Sex and the City"
Das macht Kim Cattrall ohne "Sex and the City"

IMAGO / ZUMA Press

28.09.2021 15:29 Uhr

Kim Cattrall hat sich der Besetzung der Komödie "About My Father" angeschlossen und wird gemeinsam mit Robert De Niro vor der Kamera stehen. 

Die 65-jährige „Sex in the City“-Darstellerin wird dem „The Hollywood Reporter“ zufolge mit Robert De Niro und dem Komiker Sebastian Maniscalco in dem Film zusammenarbeiten, der auf dem Leben des Komikers und seiner Beziehung zu seinem Vater basiert.

Davon handelt der Film

In der Filmkomödie erzählt Maniscalco seinem italienischen Einwanderervater Salvo (De Niro), dass er seiner amerikanischen Freundin einen Heiratsantrag machen will.

Sein Vater besteht daraufhin darauf, ein Wochenende mit ihren Eltern zu verbringen. Zunächst scheint es, als hätten die beiden Familien wenig gemeinsam, da ihre Kulturen aufeinanderprallen, aber am Ende des Wochenendes sind sie eine Familie.

Leslie Bibb spielt Ellie, die Verlobte von Maniscalcos Figur, während Kim Cattralls Figur als Tigger, Ellies energische Mutter, die auch US-Senatorin ist, besetzt wurde.

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Das sagt Lionsgate

Laura Terruso führt Regie bei dem Film nach einem Drehbuch aus der Feder von Maniscalco und Austen Earl. Nathan Kahane, Präsident der Lionsgate Motion Picture Group, sagte kürzlich in einem Statement:

„So wie Sebastian über seinen Vater spricht, klingt Salvo für uns wie ein Typ, der denkt, dass Robert De Niro ihn in einem Film spielen sollte. Also dachten wir, warum nicht? Eigentlich ist Robert De Niro unglaublich wählerisch, was die Auswahl seiner Projekte angeht, deshalb sind wir begeistert, dass er so stark auf dieses lustige und herzliche Drehbuch reagiert hat. Er wird ein fantastisches und lustiges Gespann mit Sebastian abgeben und wir können es kaum erwarten, noch in diesem Jahr mit der Produktion zu beginnen.“

Kim hat bereits einmal verraten, dass sie ihre Rollen danach auswählt, wie „lustig“ sie sind. Denn nun in ihren Sechzigern, nehme sie ihre Karriere nicht mehr so ernst wie in ihren “30ern, 40ern und 50ern.”