Samstag, 16. Mai 2020 23:37 Uhr

Der neue Bond-Film wird der teuerste aller Zeiten

imago images / Prod.DB

Eine solch enorme Geldsumme kann man sich schon gar nichtso richtig vorstellen: 223 Millionen Euro. So viel soll der neue James Bond-Film „No Time To Die“ (deutscher Titel: „Keine Zeit zu sterben“) bis jetzt gekostet haben.

Die James-Bond-Filmreihe feiert dieses Jahr ihr silbernes Jubiläum. 2020 soll der 25. Teil des Franchise in die Kinos kommen. Der Druck einen guten Film abzuliefern lastet demnach schwer. Um das verwöhnte Kinopublikum weiter beeindrucken zu können, setzt Universal Pictures gleich auf mehrere Superlative.

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Der am 23. November erscheinende Streifen wird mit 163 Minuten länger dauern als jeder Bond-Film zuvor. Und auch das Budget sprengt alle bisher gekannten Rahmen. 223 Millionen Euro soll der 25. James-Bond-Film laut aktuell veröffentlichter Zahlen der Filmproduktionsfirma „B25“ bis jetzt gekostet haben. Man kann nur hoffen, dass die Rechnung aufgeht. Denn bis dato scheint der gesamte Film vom Unglück verfolgt zu sein. Bereits am Set jagte ein Unglück das nächste.

Der neue Bond-Film wird der teuerste aller Zeiten

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Erst stieg mitten in der Produktion der Regisseur Danny Boyle (63) aus, dann war das Drehbuch gerüchteweise so schlecht, dass es in Windeseile von Star-Drehbuchautorin und Schauspielerin Phoebe Waller-Bridge (34) überarbeitet werden musste. Im Mai 2019 kam es zu einer Unterbrechung der Dreharbeiten nachdem sich Hauptdarsteller Daniel Craig (52) bei einem Stunt verletzte. Und nur einen Monat später zerstörte eine Explosion in den Pinewood Studios einen Teil des Filmsets schwer.

Als wäre all dies nicht genug, fiel der ursprünglich geplante Kinostart im April zielsicher in die Corona-Pandemie und wurde deswegen um ein halbes Jahr auf Ende November verschoben.

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