Donnerstag, 7. Dezember 2017 21:39 Uhr

Dieser Zollbeamte könnte Steffen Henssler gefährlich werden

Nach dem massiven Quoteneinbruch in der zweiten Show von 16,1 auf 10,7 Prozent in der werberelevanten Zielgruppe strafft probieren die Challenge-Show „Schlag den Henssler“. Die Vorstellung der Kandidaten am Anfang der Sendung, die bis zu 30 Minuten in Anspruch nahm, entfällt künftig.

Dieser Zollbeamte könnte Steffen Henssler gefährlich werden

Foto: ProSieben

Ab sofort können die Zuschauer nämlich bereits eine Woche vor der TV-Show auf schlag-den-henssler.de für ihren Lieblingskandidaten abstimmen. Dort werden die drei Kandidaten Jup (36) aus Frankfurt/M., Patrick (35) aus Bottrop und Robert (38) aus Berlin ausführlich vorgestellt. Die Online-Abstimmung ist bis Samstag, 16. Dezember, dem Termin der dritten Show mit Steffen Henssler, möglich. Der Gewinner des Votings und damit Herausforderer von Steffen Henssler wird gleich zu Beginn der Live-Show bekannt gegeben. Und es kann somit auch gleich mit den Spielen losgehen.

Der Zollbeamte Jup will’s wissen

Jup aus Bruchköbel bei Frankfurt ist einer der Kandidaten. Er will Steffen Henssler fertigmachen: „Ich bin motiviert. Und als Selbstverteidigungstrainer weiß ich, wie ich den Henssler schlagen kann“. Der 36-jährige Zollbeamte und Einsatztrainer im Bereich Sport und Selbstverteidigung will Kandidat bei „Schlag den Henssler“ werden und am 16. Dezember 750.000 Euro gewinnen. Der gelernte Kfz-Mechaniker und ehemalige Radsportler sagte dazu: „Ich würde mir einen Traum erfüllen und ein Motorrad aus den 80ern kaufen – und es nach meinen Vorstellungen umbauen“.

Moderiert wird „Schlag den Henssler“ auch weiterhin von Elton. Elmar Paulke kommentiert. Als Music-Acts mit dabei: Nico Santos („Rooftop“) und Johannes Oerding („Kreise“).

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