24.02.2020 22:24 Uhr

Elisabeth Moss: „Ich wünschte ich wäre mehr wie Joaquin Phoenix“

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Elisabeth Moss hat große Freude am Spielen von düsteren Figuren. Die 37-jährige Schauspielerin spielt die Hauptrolle in dem neuen Horrorfilm ‚Der Unsichtbare‚, der auf dem gleichnamigen Roman von H.G. Wells basiert.

Wie passend, denn wie die Darstellerin verriet, hat sie großen Gefallen daran, in dunkle Rollen zu schlüpfen. Zudem spielt sie auch in der Drama-Serie ‚The Handmaid’s Tale – Der Report der Magd‚. Sie habe einfach mehr Spaß beim Dreh solcher Rollen, als glückliche Charaktere zu verkörpern, obwohl sie selbst alles andere als eine dunkle Persönlichkeit habe.

Quelle: instagram.com

Darum geht’s in dem Film

Gegenüber ‚Digital Spy‘ erzählte der Serien-Star: „Ich wünschte, die Erzählung wäre, dass ich eine dunkle, düstere Person wäre. Ich wünschte, ich wäre mehr wie Joaquin Phoenix oder so etwas, aber ich finde sie einfach wirklich lustig. Ich finde die Rollen wirklich unterhaltsam und herausfordernd, es macht mehr Spaß, herumzurennen und verrückte Sch***e zu machen, als auf dem Bildschirm glücklich zu sein.“

In ‚Der Unsichtbare‘ spielt sie Cecilia Kass, eine Frau, die in einer gewalttätigen und kontrollierenden Beziehung mit ihrem Ehemann Adrian Griffin (Oliver Jackson-Cohen) gefangen ist. Nach dem vermeintlichen Selbstmord ihres Partners verliert Cecilia ihren Verstand. Elisabeth genieße es, dass der Film „in der Realität verankert“ ist.

„Das was die Leute am meisten erschreckt“

Sie fügte hinzu: „Ich glaube, das Beängstigendste ist, dass der Film so sehr auf der Realität basiert. Es gibt einen echten Mann, einen echten Bösewicht, der keine Superkräfte hat, es gibt nichts Magisches, das ihn beängstigend macht. Und sie ist eine echte Frau und sie hatten eine echte Beziehung, und ich glaube, das ist es, was die Leute am meisten erschreckt.“

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