29.12.2019 09:58 Uhr

Emma Watson nimmt Taylor Swift in den Schutz

imago images / ZUMA Press

Emma Watson verglich Jo March aus ‚Little Women‘ mit Taylor Swift. Die 29 Jahre alte Schauspielerin spielt in der Adaption des beliebten Romans Meg March, die ältere Schwester von Saoirse Ronans Charakter Jo.

Nun erklärte sie, der entscheidende Moment in der Geschichte, als Jo um die Vervielfältigungsrechte an ihrem Debüt-Roman bittet, ähnele Swifts Kampf um das Copyright an ihrer Musik. ‚Variety‘ sagte Emma Watson: „Es geht darum, an sich selbst zu glauben, und seinen Wert zu kennen […]. Genau jetzt ist die Taylor Swift-Situation ein großartiges Beispiel dafür, wenn man, wisst ihr, jung und talentiert ist und jemand deine Arbeit kaufen möchte. Das Besitzrecht aber am Ende zu haben ist super, super wichtig, weil du nicht weißt, was jemand entscheidet, damit zu tun.“

Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an Ein Beitrag geteilt von Taylor Swift (@taylorswift) am Dez 14, 2019 um 8:02 PST

Der zweite Vergleich

Die Aussage der Britin folgt, nachdem bereits Saoirse Ronan Taylor mit Autorin Louisa May Alcott verglich, die ‚Little Women‘ schrieb. Sie erklärte, Alcotts Kampf um das Recht, ihre Bücher als ihre eigenen zu veröffentlichen, ähnele dem von Taylor, die um die Master-Aufnahmen ihrer Lieder kämpft.

In der Sendung ‚This Morning‘ sagte Ronan: „Da gibt es gerade solch eine Sache, Taylor Swift veröffentlichte gerade ein Album und es ist das erste Album, das sie jemals besaß. Nichts von ihrer anderen Musik gehört ihr.“ Über die Entscheidung ihrer Figur Jo, um das Copyright zu kämpfen, sagte Ronan, dies sei ein Tribut der „revolutionären“ Louisa May Alcott gewesen.

„Die Tatsache, dass Louisa May Alcott vor 150 Jahren wusste, dass sie für das Copyright kämpfen musste, ist wirklich revolutionär. Wir wollten diese Gelegenheit wirklich nutzen, um ihr Tribut zu zollen; dieser Frau, die wusste, um ihre Arbeit zu kämpfen.“