Samstag, 7. März 2020 08:15 Uhr

Eva Mendes: Darum dreht sie keine Filme mehr

imago images / Prod.DB

Eva Mendes weigert sich, Bilder von Ryan Gosling zu posten, um ihre Privatsphäre zu schützen. Die 46-jährige Schauspielerin ist seit 2011 mit Ryan Gosling zusammen und hat zwei Kinder mit ihm. Jetzt verkündete die Tochter kubanischer Immigranten, dass sie keine aktuellen Fotos von Ryan auf Social Media hochladen werde.

Als einer ihrer Follower sie drängte, mehr Bilder ihres Freundes zu posten, antwortete das Model: „Was Ryan angeht, werde ich nur Flashbacks von Dingen posten, die schon ‚da draußen‘ sind (wie zum Beispiel Bilder von Filmen, die wir gedreht haben, oder so etwas in der Art).“

Eva legt viel Wert darauf, ihre Familie – bestehend aus Ryan Gosling, der fünfjährigen Esmeralda und der dreijährigen Amada – von der Öffentlichkeit abzuschirmen. Auf Instagram erklärte sie: „Mein Mann und meine Kinder sind etwas Privates. Das ist mir wichtig, deshalb, danke, dass ihr das versteht. Habt einen schönen Tag. [Ich] schicke euch so viel Liebe!“

Sie bekommt schwer neue Rollen

Manch einer wundert sich vielleicht, warum Eva Mendes in den letzten Jahren nicht mehr im Fernsehen oder auf der Kinoleinwand zu sehen war. Ihre Darstellung in ‚Lost River‘, bei dem übrigens Ryan Gosling Regie führte, war ihr letzter Film, und der liegt bereits knapp sechs Jahre zurück. Der Hollywood-Star verriet, dass seine Schauspielkarriere zwar nicht beendet sei, aber dass es durch seine Ansprüche schwerer geworden sei, eine Rolle zu finden.

Quelle: instagram.com

Gegenüber ‚Entertainment Tonight‘ erzählte Eva: „Die Schauspielerei ist etwas, das ich immer lieben werde. Es ist nur so, jetzt, wo ich Kinder habe, bin ich ein bisschen extrem.“ Sie sei seitdem ziemlich wählerisch: „Es gibt einfach so viele Dinge, die ich nicht [mehr] machen würde. Beispielsweise würde ich die meisten Filme, die ich in der Vergangenheit gedreht habe, nicht [mehr] machen.“

Ihren Kindern zuliebe wolle sie nichts Gewalttätiges und nichts Sexuelles mehr drehen – stattdessen sei sie offen für Disney-Filme.

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